Endlich kann ich  meinem Bauch wieder vertrauen!

Träge. Das lästige Unwohlsein setzte spätestens am dritten Tag ein. Ab diesem Zeitpunkt kreisten die Gedanken von Andrea Reuther (Name geändert) einzig um ihren Bauch und die ewig wiederkehrende Frage, wann sie sich auf ihre Darm endlich wieder verlassen kann.

Kraftlos. „Jeden Augenblick hoffte ich, zur Toilette zu können“, erinnert sich die schlanke Kosmetikerin aus München. „In der Wartezeit fühlte ich mich voll, träge, kraftlos; litt unter Blähungen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen.“

Willkürlich. Dabei setzte das erlösende Ticken der Verdauungsuhr vollkommen unvorhersehbar aus und wieder ein – manchmal dauerte es extrem lang und dann ging es viel zu schnell. Aufgrund des völlig unplanbaren Auftretens der Beschwerden machte es für die 54jährige keinen Sinn, bei fehlendem Stuhlgang auf synthetische Abführmittel aus der Apotheke zurückzugreifen. „Außerdem empfand ich die ausgelösten Krämpfe als besonders unangenehm.“

Ratlos. Angefangen hatte alles mit einer Zahnbehandlung mit Antibiotika vor vier Jahren. Zahn- und Hausarzt waren ratlos, als die Frau anschließend von ihrem manchmal trägen manchmal übernervösen Darm, den Krämpfen, dem Blähbauch, der Übelkeit, den Schmerzen und den plötzlichen Durchfällen berichtete.

Ergebnislos. Bis heute klingen die Sätze des Internisten im Anschluss an die ergebnislose Darmspiegelung vor zwei Jahren bei Andrea Reuther nach: „Das ist die neue Zivilisationskrankheit „Reizdarm“. Da kann man nichts machen. Je eher sie lernen, ihren Bauch zu ignorieren, um so besser!“ 

Mutlos. Die Bagatellisierung ärgerte die Münchnerin. „Ich traute mich kaum mehr aus dem Haus, ging nur dort hin, wo ich genau wusste, dass es eine Toilette gab. An Ausgehen oder Freunde treffen, war nicht zu denken.“

Unberechenbar. Auch die gutgemeinten Ernährungstipps vom Hausarzt, an die sich Andrea wochenlang pingelig hielt, halfen kaum. Schlimmer noch: Lebensmittel, die sie in einem Monat gut vertrug, konnten unberechenbar im nächsten Monat zu unangenehmem Völlegefühl, Bauchdruck, Schmerzen führen.

Einseitig. Die schlanke Frau sortierte mehr und mehr Produkte aus, ernährte sich abwechselnd gluten-, laktose- und fruktosefrei, griff zu teuren Ersatzprodukten. Kaum einen Ernährungstipp, den sie nicht ausprobierte. Am Ende ernährte sie sich überwiegend von gedünstetem Gemüse und Hühnchen!

Gewichtsverlust. „Da war es kein Wunder, dass ich mehr und mehr an Gewicht verlor“, erzählt sie. „Ich hatte immer weniger Energie, dafür Angst, mich sinnbildlich aufzulösen. Bei einer Recherche im Internet stieß ich auf Professor Martin Storr“.

Renommiert. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie am Zentrum für Endoskopie in Starnberg gehört zu den renommiertesten Experten von so genannten funktionellen und entzündlichen Magen- und Darmerkrankungen hierzulande und hat federführend an den medizinischen Leitlinien zu „intestinalen Motilitätsstörungen“ mitgearbeitet. 

Verdacht. Auch bei Andrea Reuther wird leitliniengerecht nach medizinischen Ursachen für die Beschwerden gesucht. Nachdem eine erneute Darmspiegelung und Atemtests keinen Hinweis auf eine chronische Entzündung oder eine Lebensmittelunverträglichkeit liefernschließt der Experte – aufgrund der Vorgeschichte mit den Antibiotika – auf eine massive Störung von Darmbarriere und -flora.

Syndrom. „Das so genannte Mikrobiom schützt den Darm vor schädlichen Stoffen – aber nur, wenn die Darmbarriere stabil und „dicht“ ist. Vermutlich haben die Antibiotika zu einer Fehlbesiedelung geführt.  Das wiederum schwächt die wichtige Schutzfunktion der Barriere. Die Schleimhaut wird zunehmend gereizt  und lässt die Grenzschicht noch instabiler und durchlässiger werden. Schädliche Fremdeiweiße können leichter durch den  „löchrigen“ Darm in den Körper diffundieren – ein Teufelskreis, den wir Leaky Gut – durchlässiger Darm auf Deutsch – nennen!“, so Professor Storr, der dazu gerade sein neustes Buch veröffentlicht hat.

Verordnung. Um der Abwärtsspirale  zu entkommen und das System zu befrieden, verordnet der Internist seiner Patientin ein pflanzliches Kombi-Präparat aus Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle zur Stabilisierunng der Darmgesundheit. „Die Zusammensetzung hat sich seit über 60 Jahren bei Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Blähungen und Krämpfen bewährt, die sehr häufig bei Reizdarmpatienten auftreten“, erklärt der Mediziner. „Die drei Heilpflanzen greifen an verschiedenen Punkten an und verstärken sich so gegenseitig in ihrer Wirkung – sie wirken unter anderem entzündungshemmend und stabilsieren die Darmbarriere, was zur Linderung der Beschwerden beiträgt.“

Wirkung. Andrea nimmt jeweils dreimal am Tag drei magensaftresistente Tabletten. Bereits zwei Wochen später, zum ersten Kontrolltermin, zeigt sich eine erste, positive Wirkung, die die antientzündliche, krampflösende Myrrhe, die schleimhautpflegende Kamille und die reinigende Kaffeekohle im Darm entwickelt haben. Die Schmerzen sind deutlich weniger geworden!

Challenge. Als nächste Maßnahme fordert Professer Storr seine Patientin heraus, an der „Blue-Muffin-Challenge“ teilzunehmen. „Die Idee wurde zufällig von einem britischen Professor am King’s College entwickelt, nachdem er einen bunten Muffin gegessen hatte und tags darauf feststellte, dass sein Stuhlgang blau verfärbt war“, berichtet Professor Storr.

Entdeckung. In einer Studie mit rund 800 Probanden entdeckte Professor Tim Spector dann, dass man anhand der Transitdauer tatsächlich auf eine Störung der Darmflora Rückschlüsse ziehen kann. „Ein gesunder Darm produziert innerhalb von 20 bis 30 Stunden Stuhl. Sind es weniger als 20 Stunden, ist er zu schnell. Bei über 30 Stunden ist er zu langsam.“

Spannung. Andrea Reuther buk gleich am nächsten Tag mit blauer Lebensmittelfarbe „ihren“ Muffin und wartete gespannt, ob ihr Darm dieses mal zu schnell oder zu langsam reagierte.. „Das Ergebnis ließ  beim Test  lange auf sich warten – erst nach über 40 Stunden kam das prägnante Blau zum Vorschein“, berichtet sie. „Als ich davon Professor Storr beim nächsten Termin berichtete, empfahl er mir einerseits mehr Bewegung. Andererseits aber auch die FODMAP-Diät, die bei Reizdarmpatienten oft gute Wirkung zeigt.“

Belastung. „Die Abkürzung FODMAP kommt aus dem Englischen und steht für fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole“, erklärte ihr der Facharzt. „FODMAPs sind nicht giftig oder gefährlich. Sie können aber an der Entstehung von Verdauungsbeschwerden beteiligt sein, weil sie mit Hilfe von Enyzmen der Darmbakterien vergärt – sprich fermentiert – werden.“

Übergang. Tatsächlich weiß man schon lange, das einzelne FODMAPs wie Laktose, Fruktose oder Zuckerersatzstoffe Verdauungsprobleme bei Menschen mit Unverträglichkeiten verursachen können. Das neue an der FODMAP-Diät ist, dass auch Menschen ohne nachweisbare Unverträglichkeit davon profitieren, wenn sie kurzkettige Kohlehydrate für eine gewisse Zeit breit reduzieren. „Diese Diät sieht nicht vor, alle FODMAPs völlig zu eliminieren, sondern nur so stark herunterzufahren, dass die verbleibenden FODMAPs keine Symptome mehr verursachen“, erläutert Professor Storr.

Umstellung. So erfährt Andrea, dass Äpfel und Birnen zum Beispiel deutlich mehr FODMAPs enthalten als Orangen, Kiwi oder Honigmelone; Spargel, Erbsen und Blumenkohl die Verdauung mehr belasten als Tomaten, Kürbis oder Brokkoli. Meeresfrüchte und mageres Fleisch leichter zu verdauen sind als Wurstwaren oder panierter Fisch. „Dank der zahlreichen Rezepte, die es dazu gibt, war die Umstellung beim Kochen nicht nur einfach, sondern auch extrem lecker. Zum ersten Mal ging von den Mahlzeiten nichts Bedrohliches aus, sondern ich  hatte das Gefühl, dass ich meinem Körper etwas Gutes tue. Außerdem nahm ich endlich zu“.

Schnell. Der Erfolg der Kombination aus Arzneipflanzen und Diät stellte sich überraschend schnell bereits nach einer Woche  ein. Die 1,60 Meter große Frau:. „Die Bauchbeschwerden ließen nach, sowohl Stuhlfestigkeit als auch – frequenz normalisierten sich. Das gesamte Thema Verdauung verlor von Woche zu Woche an Bedeutsamkeit. Und ich stellte seit langer Zeit wieder fest, dass Leben noch so viel mehr beinhaltet, als darauf zu warten, zur Toilette zu müssen. Endlich kann ich meinem Bauch wieder vertrauen!“ 

Experten-Interview mit Professor Martin Storr, Starnberg

Wie kommt es zu einer Darmfunktionsstörung? Ganz genau wissen wir das leider bis heute nicht. Es gibt Risikofaktoren wie Magen-Darm-Infekte (z.B. im Urlaub). Oder auch der Einsatz von Antibiotika. In vielen Fällen bleibt der konkrete Auslöser allerdings im Dunkeln. Was wir inzwischen besser wissen: Der Darm verfügt über ein eigenes ,Bauchgehirn‘, das sensibel auf unsere Seelenlage reagiert. Störungen des inneren Gleichgewichts quittiert die ,Biofabrik‘ schnell mit Schmerzen, Grummeln, Stuhlgangsveränderungen und Co.

Wer kann alles von der FODMAP-Diät profitieren? Sehr gut untersucht ist die FODMAP-Diät bei Patienten mit einem Reizdarmsyndrom, bei Blähungen und Durchfall. Bei anderen Erkrankungen zeigen sich auch Vorteile, nur ist da die Studienqualität noch nicht so gut, wie zum Beispiel bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Hier hat sich der vorrübergehende Verzicht auf FODMAP-reiche Lebensmittel gerade bei Patienten bewährt, bei denen die Entzündung gut unter Kontrolle ist, bei denen aber weiter Symptome bestehen.

Welche Lebensmittel enthalten besonders viel belastende FODMAPs? Die FODMAPs stammen aus vier Gruppen: Die Polyole zum Beispiel kommen reichlich in Äpfeln, Birnen, Kirschen, Nektarinen, Pflaumen, Diätprodukten, Kaugummis und Süßstoffen vor. Monosaccharide finden sich ebenfalls in Äpfeln, Birnen und Kirschen. Daneben in Honig, Maissirup und Spargel. Disaccharide stammen aus Joghurt, Milch und Sahne. Während Oligosaccharide in Gerste, Roggen, Weizen, Erbsen, Knoblauch, Linsen, Lauch und Zwiebeln zu finden sind.

Wie lange muss ich Diät halten? Die erste Phase dauert sechs bis acht Wochen. In dieser Zeit sollten Sie die Diät streng einhalten, um den maximalen Therapeerfolg zu erfahren. Danach geht es in die Phase zwei, in der Sie alle drei bis vier Tage Nahrungsmittel wieder einführen und darauf achten, wie der Körper reagiert. Stellen sich Probleme ein, lassen Sie das Produkt wieder weg und probieren dafür ein anderes.

Wie kann ich dem Arzt bei der Diagnose helfen? Hilfreich ist eigentlich immer ein fachlich fundiertes Ernährungs-Symptom-Tagebuch zu  führen. Notieren Sie, was Ihre Beschwerden verursacht und wann sie auftreten, also Tages- und Arbeitsrhythmus, Stress, Essen, Medikamente – und gehen Sie damit zum Arzt.

Was kann ich sonst noch tun? Verringern Sie berufliche oder private Dauerbelastungen. Darmhypnose, progressive Muskelentspannung oder autogenes Training helfen Ihnen, den Alltagsstress besser zu „verdauen“.     

Gibt es einen Extra-Tipp gegen Schmerzen? Manche Schmerzmittel lähmen den Darm und verschlimmern so die Beschwerden. Wärmflasche und feuchte Wickel lösen Verspannungen und Krämpfe. Zusätzlich äußerlich aufgetragenes Kümmelöl wirkt ebenfalls lindernd. Bewegung löst verspannte Muskulatur, stärkt die Darmfunktion.

Reizdarm: Frauen sind doppelt so oft betroffen

Frisches Obst, knackiger Salat, leckeres Gemüse – über zehn Millionen Deutsche können davon nur träumen. Vielen bereitet gerade das aktuelle Marktangebot Bauchschmerzen: Obwohl medizinisch diagnostizierbare Veränderungen (z.B. durch eine Darmspiegelung) fehlen, leiden sie schmerzhaft unter Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen, Durchfall oder auch Verstopfungen. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer. Typisch ist, dass seelische oder körperliche Belastungen die Beschwerden verstärken. Experten vermuten eine angeborene Übersteuerung des vegetativen Nervensystems.

Steckbrief Myrrhe – Heilkraft seit Jahrtausenden 

Die Myrrhe gehört zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit und wurde schon von Hippokrates verwandt. Egal ob Juden, Moslems oder Christen: Allen drei Religionen war die Myrrhe heilig. Schon im frühen Mittelalter gelangten Rezepte von Myrrhe-Arzneien aus dem Nahen Osten nach England.

Wo kommt sie her? Man unterscheidet bis zu 200 verschiedene Myrrhearten. Sie wachsen in den östlichen Mittelmeergebieten, Arabien und Ostafrika.

Woran erkenne ich sie? Der Myrrhenbaum ist ein bis zu drei Meter hoch wachsender, dorniger, stark verzweigter Baum mit rosafarbenen kleinen Blüten.

Was ist drin? Das aus dem Myrrhenbaum gewonne, luftgetrocknete Harz wird als Myrrhe bezeichnet und enthält bis zu einem Zehntel ätherische Öle.

Wann hilft es? Mittel mit Myrrhe wirken entkrampfend, schmerzstillend, entzündungshemmend und wundheilungsfördernd – und sie stabilsieren die wichtigste Schutzschicht im Körper: die Darmbarriere. Einsatzgebiete sind unter anderem  chronische und entzündliche Darmerkrankungen, besonders mit Durchfall, Blähungen und Krämpfen. An der Universität Leipzig wurde zum Beispiel  die Wirkung des alten Heilmittels am Darm untersucht und der dazugehörige Wirkmechanismus teilweise entschlüsselt. Labor-Untersuchungen zeigen, dass Myrrhe den Spannungszustand der glatten Darmmuskulatur senkt, die Stärke der Kontraktionen verringert und dadurch Krämpfe lindert.

Welche Gegenanzeigen gibt es?  Myrrhemittel können bei Allergikern Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen. 

Blaue Muffins – Das Rezept

  • Mischen Sie in einer Schüssel 245 g Mehl, 200 g Zucker, eine Tüte Vanillezucker (8 g) und eine Tüte Backpulver (15 g) ggf. mit einer Prise Salz
  • Nun mixen Sie in einer anderen Schüssel 230 ml Wasser mit 100 g Sonnenblumenöl. Dann fügen Sie 1 Esslöffel blaue Lebensmittelfarbe hinzu.
  • Machen Sie eine Vertiefung in das Mehl-Zucker-Mix und rühren Sie das blaue Wasser-Öl-Gemischen langsam unter, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind.
  • Anschließend den Teig in gefettete Muffinschalen gießen. 25 Minuten bei 170 ° C ausbacken.

Quelle: #bluepoopchallenge

Schnelltest: Reagiert mein Darm gereizt?

1. Sind die Beschwerden erstmalig vor dem 35sten Geburtstag aufgetreten und sind Sie eine Frau?

2. Fühlen Sie sich weitgehend körperlich fit und beruflich leistungsfähig?

3. Leiden Sie häufiger unter Durchfall und oder Verstopfungen als andere Menschen?

4. Treten die Beschwerden länger als drei  Monate auf?

5. Ändert sich bei Ihnen des öfteren Stuhlkonsistenz und -häufigkeit?

Auswertung:

Ab zweimal „Ja“ leiden Sie unter typischen Beschwerden, die beim Reizdarmsyndrom auftreten. Um die Ursachen für die Beschwerden zu klären und andere Krankheiten auszuschließen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Therapeutenkontakt: Zentrum für Endoskopie – Gastroenterologie Starnberg, Oßwaldstraße 1, 82319 Starnberg, Tel.: 08151/971096, Internet: www.endoskopiezentrum-starnberg.de

Buchtipp: „Sofortratgeber Leaky GUT” von Marin Storr, BoD, 17,99 EUR

Kosten: Die Diagnostik zum Reizdarmsyndrom erfolgt, nach Überweisung durch den behandelnden Hausarzt, bei einem Gastroenterologen und ist eine Kassenleistung. Zur Selbstbehandlung kosten 100 Myrrhe-Tabletten circa 12 Euro (Apotheke). 

Infoadresse: Mehr über Darmerkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten mit pflanzlichen Heilmitteln finden Sie im Internet unter pflanzliche-darmarznei.de. Bei Fragen wenden Sie sich kostenlos an Pflanzliche Darmarz­nei, Postfach 1107, 65741 Eschborn oder per E-Mail an info@pflanzliche-darmarznei.de

Hinweis: Bei der vorgestellten Patienten-Reportage handelt es sich um einen Einzelfall. Der Erfahrungsbericht erhebt nicht Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Therapieergebnisse sind generell individuell. Bitte beachten Sie, dass meine Artikel in keinem Fall eine Beratung durch den Arzt oder Apotheker ersetzen. Dieser Blog dient der medizinjournalistischen Information.

© medizin-reporter.blog/André Berger

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About André Berger

Geboren in Hamburg. 1986-1990 freier Reporter. 1991 Redakteur Heinrich Bauer Verlag. Seit 1992 freier Medizinreporter Meine Arzt- & Patienten-Reportagen (Text & Fotos) erscheinen regelmäßig in den großen, wöchentlichen Publikums- und Frauenzeitschriften des Burda-Verlags, der Funke-Gruppe und des Bauer Verlages