Hartnäckig. Aus Angst vor einem Infekt hätte Susanne Weber ihre Wohnung Anfang 2023 am besten gar nicht mehr verlassen. „Ein hüstelnder Kollege in unserem Großraumbüro, ein keimbelasteter Einkaufswagen, eine viertel Stunde im Windzug am Bahnhof – in den letzten 18 Monaten konnte ich gar nicht so schnell gesund werden, wie ich mir den nächsten Infekt einfing“, blickt die Grafikerin aus Essen zurück. Besonders schlimm haderte die 44jährige mit einem hartnäckigen Husten.
Brennen. „Nachts störte er den Schlaf“, erzählt sie. „Und morgens wachte ich auf, als hätte ich nachts heimlich im Steinbruch gearbeitet. Es schmerzten Brustkorb und Rücken und die Bronchien brannten“.
Tapfer. Liebend gerne wäre Susanne Weber einfach im Bett liegengeblieben. Doch sie wusste, wenn sie nicht langsam auf die Beine kommt, droht ihr eine Lungenentzündung und damit Krankenhaus. Und da wollte sie auf gar keinen Fall hin. Deshalb zwang sie sich tapfer aufzustehen.
Wund. „Meist dauerte es nicht lang und der lästige Hustenreiz setzte ein“, berichtet sie. „Im Internet hatte ich nachgelesen, dass bei jedem ‚Bellen‘ die Luft in den Bronchien zusammengepresst und auf mehrere hundert Kilometer pro Stunde beschleunigt wurde. Meist hustete ich dabei zähen Schleim ab. Je länger die Beschwerden dauerten, wuchs das Gefühl, dass ich mich innerlich wundscheuerte.“
Geduld. Anfangs suchte Susanne Hilfe beim Hausarzt. Der schickte sie irgendwann weiter zum Lungen-Facharzt. „Ich erinnere mich noch genau: Der Spezialist horchte mich ab, schob mir dann ein Rezept über den Schreibtisch. ,Mit einem chemischen Schleimlöser wird das schon’, machte er mir Hoffnung. ,Haben Sie Geduld und inhalieren Sie regelmäßig‘.“
Grenzen. Tatsächlich wurde es erstmal besser. Doch schon beim nächsten Schupfen kehrte auch der Husten zurück. Als sie darüber ihren Hausarzt informierte, sah der Mediziner die Grenzen der ambulanten Therapie erreicht. Da Susanne durch Verspannungen der Atemmuskulatur auch noch an Rückenschmerzen litt, schlug er ihr einen zehntägigen Aufenthalt in der Naturheilkunde-Abteilung der Klinik Blankenstein in Hattingen (nahe Bochum) vor.
Integriert. Das Besondere: Die 50-Betten-Abteilung, die 2022 ihr 25jähriges Bestehen feierte, ist in einem Krankenhaus der Regelversorgung integriert und behandelt vornehmlich chronisch- und langzeiterkrankte Patienten, die im normalen, ärztlichen Praxis-Betrieb keine ausreichende Besserung erfahren.
Zielsetzung: durch den Einsatz wissenschaftlich fundierter Komplementärmedizin eine belastende Dauerverordnung von Schmerzmitteln oder den meist unnützen Einsatz von Antibiotika bei Erkältungskrankheiten zu reduzieren.
Übergang. Nach ausführlicher Erst-Untersuchung konnte die neue kommissarische Leiterin der Klinik, Dr. Birke Müller (45) ihre Patientin beruhigen: „Alle Symptome bei Ihnen sprechen für einen Virusinfekt. Insofern machen Antibiotika keinen Sinn.“ Stattdessen diagnostizierte die Fachärztin für Allgemeinmedizin nach ausführlicher Diagnostik einen Übergang der hartnäckigen Erkältung in eine spastische Bronchitis.
Selbstheilung. Als Sofortmaßnahme gegen den quälenden Husten griff die Ärztin gezielt auf einen „bunten Strauß“ naturheilkundlicher Verfahren zurück. „Durch die Anwendungen in hoher Dichte verhelfen wir dem Körper in die Selbstheilung“, erklärt die Medizinerin, die bereits seit 2015 in der Klinik tätig ist.
Schleimbildung. „Um die Atemwege zu pflegen, setzen wir zum Beispiel auf tägliche Sole-Inhalationen. Ergänzend kommen warme Thymian-Brustwickel zum Einsatz“, listet Dr. Müller auf. „Die ätherischen Dämpfe des Thymians entspannen die verkrampften Bronchien und fördern die Schleimbildung“.
Beschwerdelinderung. Um die körpereigene Infektabwehr im Kampf gegen die Erkältungsviren zu unterstützen, verordnete die Ärztin zudem ein senfölhaltiges Arzneimittel aus Kapuzinerkresse und Meerrettich (dreimal vier Filmtabletten täglich). „Die Senföle wirken nicht nur gegen die Auslöser von Erkältungskrankheiten – sprich die krankheitsverursachenden Viren. Dank ihrer antientzündlichen Effekte bewirkt die Senfölkombination wie z. B. Angocin auch eine schnelle Linderung der schmerzhaften Beschwerden.“
Beschleunigt. Extratipp der Ärztin für den Hausgebrauch: Bei den ersten Erkältungsanzeichen sollte man nicht zu viel Zeit verstreichen lassen, sondern umgehend die Senföl-Arznei einsetzen, falls zur Hand. „Dadurch können die typischen Beschwerden wie Schnupfen, Behinderung der Nasenatmung Husten, Auswurf und allgemeine Abgeschlagenheit verbessert und der Heilungsverlauf beschleunigt werden.“
Gezielt. Weiterer Benefit: Die Senfölkombi schützt ebenfalls vor bakteriellen Super-Infektionen, die sich manchmal auf länger anhaltende Virus-Infekte „draufsatteln“ können. Dr. Müller: „Das Geniale: Senföle sammeln sich gezielt dort an, wo sie gebraucht werden – so zum Beispiel auf den Atemwegen. Im Gegensatz zu chemischen Antibiotika sind bislang keine Resistenzen von Bakterien gegenüber den Senfölen von Angocin bekannt. Deshalb kann das Medikament auch zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten eingesetzt werden.“
Wärmend. Synergetisch flankiert wurde die Phytotherapie hydrotherapeutisch mit wärmenden Senfmehl-Fußbäder bei Susanne Weber. Außerdem kamen auch die anderen klassischen Bereiche der Naturheilkunde zur Anwendung. Neben Heilpflanzen und Kneipp-Anwendung sind das: Ernährung, Bewegung und Ordnung des Lebensstils.
Modulierend. „So hilft uns am Anfang des Aufenthalts eine fünftägige Heilfastentherapie modulierend auf das Immunsystem einzuwirken“, führt die Expertin Dr. Müller aus. „Später wird auf eine vollwertige, obst- und gemüsereiche Kost umgestellt.“
Stessabbau. Ordnungstherapeutisch wird in Einzelgesprächen auf die besondere berufliche Belastung eingegangen, die die regelmäßigen Atemwegsinfektionen für Anja bedeutete. Anleitungen zum Stressabbau (wie z.B. Autogenes Training) helfen ihr nach dem Klinikaufenthalt, Lebensqualität zurückzuerhalten und mit kritischen Situationen besser umzugehen.
Leistungsfähig. „Blieben noch die verschiedenen Angebote in der Bewegungstherapie“, blickt die Grafikerin zufrieden auf ihren Aufenthalt zurück. „Dazu gehörte sowohl die Krankengymnastik gegen die Verspannungen und Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule und des Nackenbereichs. Aber auch das gezielte Ausstreichen der Atemmuskulatur zwischen den Rippenbögen trug zu einer Verbesserung der Atemarbeit bei. Letztlich half auch die Bewegungstherapie an frischer Luft, mit der ich mir von Mal zu Mal ein bisschen meiner alten Leistungsfähigkeit zurückholen konnte.“
Gesund. Die Wirkung der so genannten rationalen, naturheilkundlichen Komplexbehandlung setzte dann erstaunlich schnell ein. „Bereits nach vier Tagen spürte ich eine deutliche Besserung. Der Hustenreiz ließ nach. Ich bekam wieder besser Luft. Und am Entlassungstag fühlte ich mich zum ersten Mal seit 18 Monaten wieder vollständig gesund. “
Gewappnet. Seitdem ist das Thema Atemwegsinfekt für Susanne vom Tisch. „Ich fühle mich nicht nur körperlich, sondern auch psychisch voller Energie“, zieht sie Bilanz. „Und selbst, wenn ich mir diesen Winter wieder ein Virus einfangen sollte: für den nächsten Infekt fühle ich mich mit Inhalationen, Wickeln und Senfölen gut gewappnet!“
Sechs Fragen an die Expertin Dr. Birke Müller (45), Fachärztin für Allgemeinmedizin mit Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren und Physikalische Medizin
Was hilft am besten gegen Erkältungen? Mein Toptipp ist das regelmäßige Training des Immunsystems mit Hilfe der fünf Bereiche der klassischen Naturheilverfahren. Also zum Beispiel regelmäßige Bewegung an frischer Luft, vollwertige Ernährung mit täglich einer Portion (handvoll) Obst und vier Portionen Gemüse, regelmäßige Entspannung, wie zum Beispiel Yoga und Hydrotherapie zum Beispiel mittels kurzer kalter Arm- oder Beingüsse am Ende des Duschens.
Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung, wie Kribbeln in der Nase oder kalte Füße, können dann phytotherapeutisch Senföle der Kapuzinerkresse und des Meerrettichs und Senfmehlfußbäder dem Immunsystem helfen. Darüber hinaus sind Thymian-Brustwickel und Bettruhe sehr sinnvoll.
Wie schütze ich mich vor den Erregern? Hier helfen die bekannten Hygienemaßnahmen, wie Händewaschen nach Heimkehr und vor den Mahlzeiten. Nach dem Niesen oder Schnäuzen empfehle ich die Handdesinfektion mit handelsüblichen Desinfektionsmitteln. Übertragungen finden nicht nur durch das Anfassen von Türklinken oder Händeschütteln statt, sondern insbesondere durch die Übertragung via Atemluft. Daher hilft regelmäßiges Lüften und gegebenenfalls Abstand halten.
Stimmt es, dass ich mich durch Sport schützen kann? Ja, Spaziergänge an frischer Luft oder gemütliches Joggen oder Radfahren stärken die körpereigenen Abwehrkräfte. Die Atemwege werden stärker durchblutet. Regelmäßiger Ausdauersport verringert nachgewiesen die Infektanfälligkeit.
Und wie sieht es mit der täglichen Ernährung aus? Da ist zuallererst ausreichend trinken zu nennen. Genug Flüssigkeit ist der beste Schutz für die Schleimhaut von Nase und Lunge. Wer zwei Liter am Tag trinkt, verhindert ihr Austrocknen und das Einnisten von Viren – gerade in der Heizperiode mit trockener Raumluft. Außerdem empfehle ich statt Weizenbrötchen den Verzehr von Vollkorngetreide wie z. B. Haferflocken. Die Flocken sind sehr reich an Vitaminen der B-Gruppe, wie Vitamin B1, B2, B6 und Biotin und haben reichlich Ballaststoffe. Durch die Stärkung der Darmflora wird auch das Immunsystem der Schleimhäute stabilisiert.
Worauf sollte ich im Akutfall achten? Ziehen Sie sich zurück, nehmen Sie sich die Zeit, sich richtig auszukurieren. Und schleppen Sie sich nicht zur Arbeit. Solche Tapferkeit ist nie eine gute Idee. Wenn Sie ärztliche Hilfe brauchen, rufen Sie erst einmal in der Praxis an und lassen sich telefonisch beraten.
Haben Sie noch einen Tipp gegen den Husten? Dampf-Inhalationsbäder mit Salz regelmäßig zwei bis drei Tage drei- bis fünfmal am Tag. Auf die sonst vielgelobte Kamille würde ich an dieser Stelle verzichten, da sie die Bronchialschleimhäute austrocknet. Ich bevorzuge Thymian oder Eukalyptusöl (Erkältungssalbe, Kapseln). Beide regen die Selbsteinigung und Pflege der Atemwege an.
HUSTEN – Ein Stiefkind in der Medizin
Husten ist weit mehr als nur ein Schutzreflex bei verunreinigter Atemluft oder lästiges Symptom einer Erkältung. Über 300 verschiedene Ursachen können sich hinter dem Bellen, Giemen und Keuchen verbergen. Von ernsten Infektionen wie Tuberkulose, Keuchhusten oder Diphterie, bis hin zu Asthma, Pseudokrupp oder Mukoviszidose – nicht zu vergessen Lungenembolie, Lungenkrebs oder Linksherz-Versagen. Aus diesem Grund sollte jeder Husten spätestens nach zwei Wochen ärztlich kontrolliert werden.
Und selbst ein vermeintlich schlichter Erkältungshusten, wie ihn fast jeder Mensch hierzulande einmal pro Jahr entwickelt, kann die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Mehr als 20 Muskelpaare sind daran beteiligt, wenn in der Lunge die Atemluft zusammengepresst wird und dann mit über 450 Stundenkilometern beim plötzlichen Öffnen des Kehlkopfes entweicht.
Je länger Husten anhält, desto größer die Gefahr, dass sich eine Bronchitis entwickelt. Im Normalfall produzieren die Bronchien täglich etwa 100 Milliliter Schleim, der über den Tag abgeräuspert wird. Bei einer Erkältung oder Entzündung wird dieser Schleim zähflüssig und verklebt die Flimmerhärchen, die für den Abtransport sorgen. Am Ende kann sich so eine Lungenentzündung entwickeln.
Kasten Resistenzen
Laut Schätzung wird etwa jedes zweite Antibiotikum unnötig eingenommen. Da Atemwegsinfekte meist viral ausgelöst werden, ist bei dieser Indikation zum Beispiel die Verordnung des Bakterienkillers meist sinnlos. Trotzdem bekommt jeder fünfte bis sechste Atemwegs-Patient in der Hausarztpraxis Antibiotika verordnet – so das Ergebnis einer Studie der Universität Rostock von 2022.
Besonders problematisch ist das aufgrund der zunehmende Resistenzentwicklung von Keimen gegenüber den gängigen chemisch-synthetischen Antibiotika. Nach Angaben der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sterben in Europa jährlich rund 25000 Patienten infolge einer Infektion mit resistenten Keimen – Tendenz steigend.
Das Dilemma: Unempfindlichkeiten nehmen schneller zu als die Neu-Entwicklung entsprechender Medikamente. Einen Weg zur Entschärfung des Resistenzproblems sehen die Experten im alternativen Einsatz von antibakteriell wirksamen Pflanzeninhaltsstoffen wie den Senfölen aus Kapuzinerkresse und Meerrettich. Der Einsatz des Senfölgemischs bei unkomplizierten Atem- und Harnwegsinfekten ist eine wissenschaftlich gut untersuchte Option, um die Ausbreitung resistenter Keime zu bremsen. Infos unter www.pflanzliche-antibiotika.de
Steckbrief Meerrettich
Meerrettich war schon in der Antike bekannt. Dabei hat der Deutsche Name nichts mit „Meer“ zu tun. Vielmehr wurde Meerrettich früher wohl gerne an Pferde verfüttert. Daher leitet sich der Begriff Meerrettich von dem alten deutschen Wort „Mähre“ ab.
Wo kommt er her? Seine Heimat liegt in Ost- und Südeuropa. In den Steppen des östlichen Russlands und der Ukraine wächst noch die Wildform des Meerrettichs. In Deutschland wird die seit dem 12. Jahrhundert bekannte Pflanze nur noch wenig angepflanzt. Eines der Hauptanbaugebiete ist Baden.
Woran erkenne ich ihn? Meerrettich ist eine bis zu 1,20 Metern hochwachsende Staude. Die Wurzel wird 60 Zentimeter lang und vier bis sechs Zentimeter dick. Meerrettich ist ein frostfestes Gemüse und wird von Ende September bis April frisch im Handel angeboten. Die Hauptsaison beginnt Ende Oktober bis Anfang November.
Was ist drin? Meerrettich enthält besonders viel Vitamin C, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Phosphor. Darüber hinaus ätherische Öle wie Senföle, die antibakteriell, antiviral und antientzündlich wirken.
Wie wirkt er? Bereits in den 1950er Jahren wurde die antivirale Wirkung der Senföle erstmals beschrieben. Aktuelle Laboruntersuchungen an der Universität Gießen konnten belegen, dass ein Gemisch aus Senfölen von Kapuzinerkresse und Meerrettich die Vermehrung des Grippevirus H1N1 in menschlichen Lungenzellkulturen fast vollständige hemmen und auch weitere typische Erkältungsviren bekämpfen kann. Hinzu kommt der entzündungshemmende Effekt, der damit zu einer raschen Beschwerdelinderung beiträgt. Neuere Studien mit dem senfölhaltigen Arzneimittel zeigen, dass damit im Vergleich zu Placebo dieErkrankungsdauer einer Entzündung von Nasenschleimhaut und -nebenhöhlen (Rhinosinusitis) bis zu zwei Tage verkürzt werden kann und sich die typischen Symptome einer Bronchitis wie Husten, Schleimproduktion und Brustschmerzen im Gesamten ebenfalls deutlich schneller verbesserten. Eine weitere Studie konnte nachweisen, dass die Senfölkombination Erkältungskrankheiten auch wirksam vorbeugen kann. So erkälteten sich Patienten, die in einem Untersuchungszeitraum über zwölf Wochen während der Erkältungssaison die Pflanzenarznei einnahmen, um fast 50 Prozent seltener als solche Patienten, die ein wirkstofffreies Medikament (Placebo) erhielten.
Schnelltest – Ist mein Immunsystem stark genug für den Winter?
1. Leiden Sie häufiger als dreimal pro Jahr an einer Erkältung?
2. Sind Sie pro Woche seltener als zweimal eine halbe Stunde an der frischen Luft?
3. Treffen Sie beruflich oder privat mit über zehn Menschen zusammen?
4. Leben oder arbeiten Sie in klimatisierten Räumen?
5. Leben Sie mit Kindern oder Enkeln, die in Kindergarten oder Schule gehen?
Auswertung: Vorbeugen ist besser als heilen. Schon bei einem Ja kann Ihr Immunsystem belastet sein. Gerade wenn Sie keine akuten Beschwerden haben, sollten Sie versuchen, Ihre Abwehrkräfte, vor allem durch regelmäßige Bewegung (Fahrradfahren, Spaziergänge), vitaminreiche Ernährung und Wasseranwendungen nach Kneipp zu stärken.
Klinikkontakt:
Klinik Blankenstein, Klinik für Naturheilkunde, Kommissarische Leitung: Dr. Birke Müller, Im Vogelsang 5 – 11, 45527 Hattingen, Tel.: 02324/396-72485
Internet: www.naturheilkunde.klinikum-bochum.de
© medizin-reporter.blog/André Berger






















