Östrogenmangel – Dank Heilfasten, Akupunktmassagen und  Phytotherapie bin ich wieder voller Energie  

Als Anne Lüders (43, Name geändert) das vierte Mal „nullte“, hätte sie den runden Geburtstag am liebsten verdrängt. „Gar nicht so sehr wegen der besonderen Zahl und den damit verbundenen Vorstellungen vom Erreichen der Lebensmitte, dem Verstreichen der Zeit und dem Bedürfnis, Bilanz zu ziehen. Für solche großen Gedanken habe ich im Alltag keine Zeit!“

Kein Wunder: mit zwei Töchtern auf dem Gymnasium, die zu vielerlei Nachmittags- und Abendveranstaltungen gefahren werden müssen, einem Haushalt mit Mann und Hund und dann ihrer Halbtagsstelle in einem Café, ist Zeit im Leben von Anne Lüders eine knappe Ressource. Dazu kommen die eigenen Eltern, die in den letzten Jahren vermehrt Aufmerksamkeit und Hilfe brauchen. 

„Selbstverständlich stelle ich die eigenen Bedürfnisse dafür hinten an“, gesteht sie. „Und selbstverständlich haben wir den 40sten nicht groß gefeiert. Statt dessen schenkte ich mir ein neues Mantra, ein geflügeltes Wort: ,Vierzig ist das neue Dreißig‘ – vergleiche ich mich mit meiner Mutter, stimmt das ja auch: Ich bin länger zur Schule gegangen, habe später geheiratet und Kinder bekommen. Und arbeiten werde ich vermutlich auch länger als meine Mutter, die mit 60 in Rente ging!“

Der Blick in den Spiegel am Morgen verrät Anne Lüders andererseits: Ganz so einfach lässt sich Mutter Natur nicht „austricksen“. Sei es, dass da die eine oder andere Lach-, Sonnen- oder Sorgenfalte seit dem 30sten Geburtstag dazugekommen ist, sei es, dass graue Haare nicht mehr ausgerissen, sondern gefärbt werden, sei es, dass das ein oder andere Kilo mehr an Rippen, Hüften oder Po haftet. 

„Für mich waren das erstmal Äußerlichkeiten. Innerlich fühlte ich mich stark. Erst nach einer Corona-Infektion vor gut einem Jahr änderte sich alles schlagartig“, berichtet die Frau. „Als hätte mir jemand den Strom abgestellt, türmte sich jeder neue Tag wie ein Berg vor mir auf. Ich litt unter Schlafstörungen, hatte Hitzewallungen. Fast ein halbes Jahr hoffte ich auf Besserung. Da sich meine Regel veränderte, unregelmäßiger wurde, sprach ich meinen Frauenarzt an.“

Der Gynäkologe nimmt eine Blutprobe, erklärt Anne Lüders eine Woche später, dass ihr Östrogenspiegel bereits sehr niedrig sei. Normal seien solche „Wechseljahrs-Symptome“ erst  ab Mitte Vierzig, wenn die Eierstöcke nach und nach herunterfahren. Doch genetische Faktoren, Ernährung, Größe, Gewicht, aber auch psychische Belastungen können dazu führen, dass dieser Zeitpunkt früher eintritt. 

„Bei mir tippte der Doc auf die gelegentliche Zigarette, die ich bis dahin zum Stressabbau rauchte“, erinnert sich Anne. „Obwohl es mir schwer fiel, ließ ich das Rauchen umgehend bleiben. Schließlich wollte ich auf gar keinen Fall, dass der Arzt anfängt, mit Hormonen herumzudoktern. Das hatte er mir nämlich als die nächste Möglichkeit vorgeschlagen.“

Doch der Verzicht aufs Nikotin bringt nicht den erhofften Erfolg. „Zwölf Wochen nach Rauchstopp bekam ich zwar besser Luft, konnte besser schmecken und riechen. Aber an den Schweißausbrüchen, den Schlafstörungen und der allgemeinen Antriebslosigkeit änderte sich kaum etwas. Dafür zeigte die Waage Tag für Tag mehr an,“ sagt sie. „Oktober 2022 fragte ich noch einmal einen anderen Arzt um Hilfe – diesmal meinen Hausarzt!“

Der Allgemeinmediziner hört seiner Patientin aufmerksam zu, drückt ihr einen Prospekt von der Malteser Klinik von Weckbecker in Bad Brückenau in die Hand. „Nach all den Jahren des Kümmerns ist es Zeit, dass sich mal um Sie gekümmert wird,“ rät er Anne. „Diese Fachklinik für Prävention und Rehabilitation hat sich darauf spezialisiert, bei Menschen in Ihrer Situation die Gesundheit zu erhalten.  Wir stellen jetzt einfach mal einen Antrag auf eine Vorsorgekur bei der Krankenkasse.“ Anne Lüders hat Glück. Zwei Wochen später bekommt sie grünes Licht. 

„Unsere Patientinnen ab vierzig kommen vielfach mit einen ganzen Beschwerde-Cocktail zu uns“, erklärt Dr. Rainer Matejka (65), Chefarzt der Malteser Klinik von Weckbecker, bei der Aufnahme. „Da ist es verlockend, das Ganze pauschal unter der Überschrift ,beginnende Wechseljahre‘ einzusortieren. In unserem Klinikalltag zeigt sich allerdings, dass es sich lohnt, differenzierter hinzusehen und behutsamer auszugleichen!“

In der Fachklinik für Naturheilverfahren im bayerischen Bad Brückenau schnürt man für Anne Lüders ein ganzheitliches Gesundheitsprogramm, das sich speziell an die Multiperformerinnen über 40 wendet und – unter anderem per Heilfasten – zu mehr weiblicher Vitalität und Spannkraft verhelfen soll.

„Der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung – das so genannte Heilfasten – führt nicht dazu, dass wir hungern müssen, beziehungsweise keine Energie mehr haben“, beruhigt Dr. Matejka seine Patientin. „Im Gegenteil: Schon nach 13 Stunden beginnt unser Körper, auf einen Fasten-Stoffwechsel umzuschalten.“

In Folge eines komplexen, biochemischen Vorgangs werden Prozesse angeregt, die die Energieversorgung sichern, nachgewiesen beruhigen, den Schlaf fördern und stimmungsaufhellend wirken.

Zudem gibt es einen direkten positiven Effekt auf die Leber. Das ist gerade bei einer langsam nachlassenden Hormonproduktion hilfreich, da eine Aufgabe des Organs der Abbau der Sexualhormone ist. „Heilfasten kann so – unterstützt von leberstoffwechselfördernden Infusionen und Wickel – einen harmonisierenden Effekt auf die Hormon-Balance bei Ihnen entwickeln,“ verspricht Dr. Rainer Matejka.

Anne Lüders fällt das Innehalten, sich vom körperlichen und seelischen Ballast zu befreien und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren während ihrer zehntägigen Fastenzeit überraschend leicht. „Das lag auch an den allmorgentlichen Darmspülungen. ,Ein leerer Darm verhindert Hungergefühl und häufig beschriebene Fastennebenwirkungen wie ,Kopfschmerzen‘, erklärte mir Doktor Matejka. Gewichtsverlust beim Heilfasten ist zwar nicht das vorrangige Ziel, wurde aber von mir gerne hingenommen.“

Neben Anwendungen in der Kneipp-Abteilung steht außerdem ein spezielles Personal-Training mit Physiotherapeutin Lisa Kirsch in der Sporttherapie auf dem Programm. „Hier lernte ich, wie ich mit regelmäßigem Walken und spezielle Übungen sowohl meine Basis-Fitness fördern, aber auch Spezialthemen wie Osteoporose oder Beckenbodenschwäche entgegenwirken kann“, erzählt die Frau begeistert. „Hauptziel immer: möglichst viel Bewegung aus der Klinik in den Alltag mitzunehmen.“

Um die Leber kümmert sich auch der Leiter des Zentrums für Osteopathie, Sebastian Wurster. „Neben klassischen Massagen zu Muskelentspannung und –aufbau bieten wir eine breite Palette spezieller Anwendungen, wie Cranio-Sacraltherapie, Akupunktmassage nach Penzel (APM), Osteopathie. Ziel ist in Verbindung mit dem Heilfasten harmonisierend auf die inneren Organe zu wirken,“ so der Therapeut.

Phytotherapeutisch verordnet Dr. Matejka aufgrund des geschilderten Beschwerdebilds zudem ein Mönchspfeffer-Präparat, um die Regelblutung zu stabiliseren.

„Für mich ist immer noch erstaunlich, wie schnell dieser ganze Therapie-Mix bei mir wirkte: Bereits nach dem zweiten Fastentag schlief ich nicht nur komplett durch, sondern wachte auch am nächsten Tag erholt auf. Nach vier Tagen ließen die Hitzewallungen nach. Und nach einer Woche spürte ich, wie nach und nach auch meine Energie zurückkehrte“, strahlt Anne Lüders.

Ein wichtiger Termin während des 14tägigen Klinikaufenthalts ist noch die Abfasten-Zeremonie am zehnten Tag. Fastenleiter und Diplom-Oecotrophologe Andrea Ciro Chiappa lässt es sich nicht nehmen, der Patientin im Speisesaal persönlich den ersten Löffel Suppe einzuschenken. „Den besonderen Geschmack werde ich mein Leben nicht vergessen“, freut sich die 43-jährige Frau. „Und auch nicht die vielen guten Vorsätze, die ich während der Ernährungsberatung sammeln konnte. Mit einem ganzen Bündel voller Ideen für den Alltag und – vor allem – mit ganz viel Kraft konnte ich vier Tage später die Klinik verlassen!“

Drei Fragen an Dr. med. Rainer Matejka (65), Chefarzt der Malteser Klinik von Weckbecker

Wie lange dauert das Heilfasten bei Ihnen in der Klinik? Bei uns in Bad Brückenau wird inzwischen überwiegend nur noch zehn bis 14 Tage klassisch gefastet, früher waren es 21 Tage. Zusätzlich bieten wir die beliebtesten Varianten des intermittierenden Fastens an – etwa das Intervallfasten (16:8), bei dem entweder Frühstück oder Abendessen wegfallen. Dabei wechseln sich rund 16 Fasten-Stunden mit einem Zeitraum von acht Stunden ab, in dem zwei gesunde Mahlzeiten eingenommen werden.

Bernhard Shaw hat mal gesagt: „Jeder Dumme kann fasten, aber nur ein Weiser kann das Fasten richtig brechen!“ Da ist etwas Wahres dran: Deshalb erfolgt in unserer Klinik nach dem Fasten der Übergang auf eine vegetarische basisch betonte Ernährung. Hierfür werden hochwertige, biologische und regionale Lebensmittel frisch und schonend zubereitet, die aufgrund ihres hohen Gehalts an Mineralstoffen wie Kalium, Calcium und Magnesium als „Basenbildner“ gelten. Die haben viele positive Effekte. Einer der bekanntesten ist die im Volksmund gern als „Entsäuerung“ bezeichnete Wirkung, die bei wechseljahrsbedingten Beschwerden als lindernd empfunden wird.

Welche Therapien und Behandlungen bieten Sie außerdem für Frauen über Vierzig an? Das ist sehr individuell. Und richtet sich danach, welche Beschwerden bei den Patientinnen im Fokus stehen. Bei Erschöpfung oder innerer Unruhe kann z.B. die Akupunktmassage nach Penzel durch das Ausstreichen der Hauptmeridiane für eine Harmonisierung des gesamten Körpersystems sorgen. Der richtige Umgang mit der Stressbelastung im Alltag kann im Rahmen unseres „Einzelcoachings“ zur Neuorientierung analysiert und optimiert werden.

Praxistipp 1 – So fasten Sie richtig

Alle gesunden Menschen, die das Heilfasten ausprobieren wollen, sollten sich am besten von einer Fastengruppe anleiten lassen. Zuvor ist ein Check-Up beim Hausarzt sinnvoll, bei dem die  körperliche Verfassung, Gewicht und Blutdruck kontrolliert wird.

Kurzfasten zuhause: Wenn Sie zum ersten Mal fasten, sollten Sie sich am besten eine Woche Urlaub nehmen. Legen Sie einen oder mehrere  Entlastungstage  (kein Nikotin, Alkohol, Kaffee, Tee, Fleisch und Fisch) auf den Freitag bzw. das beginnende Wochenende. Ihre Fastengetränke erhalten Sie im Reformhaus. Gleiches gilt für die Gemüsebrühe. Glaubersalz oder Klistier gibt’s in der Apotheke.

Am ersten Fasten-Tag: Morgens Glaubersalz (20-40 g auf 500ml Wasser) oder Klistier, Tee mit Honig oder verdünnter Obstsaft. Mittags Gemüsebrühe oder -saft. Abends Gemüsebrühe  oder Gemüsesaft. Zusätzlich über den Tag verteilt, 2,5 bis 3l Kräutertee und Wasser.

An jedem zweiten Tag erneutes Glaubern.

Fastenbrechen: Morgentee, danach in einer ruhigen Stunde am Vormittag Fastenbrechen mit 1 Apfel in Spalten geschnitten. Mittags leichte Suppe; Nachmittagstee, abends Suppe.

Zwei Aufbautage: Essen Sie möglichst leichte Speisen mit wenig Fett, kein Fleisch, z.B. Dinkelsuppe, Kartoffelbrei mit zart gedünstetem Möhrengemüse, Knäckebrot.

Gegenanzeigen: Wenn die Selbstheilungskräfte des Körpers insgesamt schwach sind, zum Beispiel bei Krebs. Auch bei einer Überfunktion der Schilddrüse oder einer  psychiatrischen Erkrankung  ist Fasten nicht empfehlenswert. Schwangere und stillende Frauen sollten ebenfalls nicht fasten. Fasten Sie niemals allein bei instabilen Herz-Kreislauferkrankungen.

Praxistipp 2 – So gelingt der Wechsel

Die Wechseljahre – obwohl der weibliche Körper einem Naturgesetz gehorcht,  durch das zwar ein Lebensabschnitt beendet, insgesamt aber das Leben verlängert wird,  gelingt der Einstieg in die neue Lebensphase oft nicht ohne Probleme. Dennoch: Wechseljahre sind keine Krankheit! Sie können selbst viel dazu beitragen, dass der Wechsel gelingt!

Stop den Pfunden: Vier von fünf Frauen nehmen während der Wechseljahre zu. Wegen des Östrogenmangels wandelt der Körper die Nahrung vermehrt in Fett um, da Fettzellen ebenfalls Östrogen produzieren. Wichtigste Ge-genmaßnahme: Regelmäßige Bewegung (dreimal die Woche eine halbe Stunde) und gesunde Ernährung.

Hitzefrei: gerade bei Wechseljahrsberschwerden bietet auch die Traditionelle Chinesische Medizin Hilfe  an. Das belegen Studien der Uni-Frauenklinik Heidelberg. Empfohlen wird Akupunktur, aber auch  Yams Wurzel bei Hitzewallungen.

Knochen stärken: Sprungübungen, Krafttraining und Muskel-Streching im Fitness-Studio dreimal die Woche stoppen den Knochenabbau nachweisbar, die Blutfette verbessern sich. Prophylaktisch wirkt Kalzium (500mg) in Kombination mit Vitamin D (mind. 1000 Int. Einheiten).

Hintergrund Mönchspfeffer
Die Früchte des Mönchspfeffer (Agnus castus) helfen bei Frauenleiden Foto: flashlight

Bereits die Athenerinnen in der Antike sollen bei Zeremonien, in denen sie die Göttin „Demeter“ um eine reiche Ernte und Eheglück baten, ihre Liegen mit Mönchspfeffer bestreut haben. Andererseits wurde Mönchspfeffer dazu verwendet, die männliche Libido zu unterdrücken. Namensgebend streut man ihn in Italien traditionell Novizen vor die Füße, wenn sie das erstemal das Kloster betreten.

Der Mönchspfeffer – auch Kuschbaum oder Keuschlamm benannt – stammt aus dem Mittelmeerraum. Der kleine Baum wird bis zu sieben Meter hoch und trägt fünf- bis siebenfach unterteilte Blätter, die auf der Oberseite dunkelgrün, auf der Unterseite grau sind. Die kleinen violetten Blütenrispen verströmen einen aromatischen Duft und weichen im Herbst dunkelbraunen, nach Pfeffer riechenden Beeren.

Die Beeren sind reich an ätherischen Ölen, Glykosiden und Flavonoiden. Mönchspfeffer wirkt auf die Hirnanhangdrüse, die den Hormonhaushalt reguliert –speziell auf den Östrogen- und Gestagen-Spiegel ein. So wirkt er z. B. gegen das Prämenstruelle Syndrom (PMS), unregelmäßige Periode und Unfruchtbarkeit. Er kann auch zu Behandlung von hormonell bedingter Akne eingesetzt werden.

In der Apotheke sind zahlreiche Mönchspfeffer-Präparate erhältlich. Damit die Arznei ihre volle Wirkung entfalten kann, sollte sie über mindestens drei Monate hinweg genommen werden. 

Generell ist Mönchspfeffer sehr gut verträglich. In sehr seltenen Fällen kann es zu juckenden Hautausschlägen, Durchfall, Magenbeschwerden oder Übelkeit kommen. Nicht zusammen mit der Pille oder während der Schwangerschaft anwenden.

 

Schnelltest: Sind Sie schon im Wechsel?

1. Treten bei Ihnen zunehmend Herzklopfen, -rasen oder -stolpern auf?

2. Leiden Sie mittel bis stark unter aufsteigender Hitze oder Schweißausbrüchen?

3. Haben Sie Probleme mit dem Ein- bzw. Durchschlafen, oder wachen Sie schon vor dem Weckerklingeln auf? 

4. Sind Sie reizbarer als früher, nervös und innerlich angespannt?

5. Haben Sie Schmerzen in den Gelenken in Armen oder Beinen?

Auswertung:

Ab dreimal Ja liegt möglicherweise die Ursache für die verschiedenartigen Beschwerden in einem Hormonmangel. Aber auch bei belastenden Einzelbeschwerden sollten Sie sich Rat und Hilfe bei Ihrem Frauenarzt holen. 

Kliniktipp: Malteser Klinik von Weckbecker, Fachklinik für Naturheilverfahren, Rupprechtstraße 20, 97769 Bad Brückenau, Tel.: 09741-830, Internet: http://www.weckbecker.com

Kosten: Die Malteser Klinik ist als Fachklinik für Vorsorge und Rehabilitation anerkannt. Auf ärztlichen Antrag hin können die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten im Rahmen einer stationären Rehabilitation oder ambulanten Vorsorgekur ganz oder teilweise übernehmen.

Hintergrund: Die Malteser Klinik von Weckbecker wurde im Jahr 1954 eröffnet. Im Herzen der Rhön, oberhalb der bayerischen Stadt Bad Brückenau wird wissenschaftlich anerkannte Naturheilkunde kombiniert mit moderner Schulmedizin eingesetzt.

Bis heute fühlen sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den traditionellen Werten des Gründers und Namensgeber der Klinik, Dr. med. Erich von Weckbecker (1920–2005) verpflichtet: Geprägt durch eigene Krankheit in Jugend- und Studienzeit und motiviert durch Genesung dank traditioneller Heilmethoden wandte sich der Arzt der Naturheilkunde zu, entwickelte sein bis heute gültiges Vier-Säulen-Konzept für Gesundheit und Lebenslust.

Dr. Rainer Matejka war in den Jahren 1990 bis 1993 als Schüler von Dr. Erich von Weckbecker an der Klinik tätig. 2016 übernahm er die Ärztliche Leitung. 

Hinweis: Bei der vorgestellten Patienten-Reportage handelt es sich um einen Einzelfall. Der Erfahrungsbericht erhebt nicht Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Therapieergebnisse sind generell individuell. Bitte beachten Sie, dass meine Artikel in keinem Fall eine Beratung durch den Arzt oder Apotheker ersetzen. Dieser Blog dient der medizinjournalistischen Information.

© medizin-reporter.blog/André Berger

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About André Berger

Geboren in Hamburg. 1986-1990 freier Reporter. 1991 Redakteur Heinrich Bauer Verlag. Seit 1992 freier Medizinreporter Meine Arzt- & Patienten-Reportagen (Text & Fotos) erscheinen regelmäßig in den großen, wöchentlichen Publikums- und Frauenzeitschriften des Burda-Verlags, der Funke-Gruppe und des Bauer Verlages