„Dass das Thema Verdauung für mich kein Thema ist, ist die größte Überraschung“

Endlos. Wenn es Nacht wird in Minden, brennt bei Kerstin Franzen meist noch Licht. Das normale Tagesprogramm der 42jährigen Frau, Mutter und Bauzeichnerin reicht fast immer für zweimal 24 Stunden. „Abends, wenn meine Jungs endlich im Bett sind, habe ich Ruhe, die Dinge zu beenden, zu sortieren und vorzubereiten, die über den Tag liegen geblieben sind. Das geht beim Wäschemachen los, reicht  über geschäftliche Emails und endet nicht bei der Einkaufsplanung für den kommenden Tag.“

Ausfall. Zeit für ein Buch, einen Spaziergang oder einfach Müßiggang gönnt sich die eigentlich fröhliche Frau nur im Urlaub. Und der musste – wie bei vielen Familien hierzulande – im letzten Jahr wegen Corona ausfallen.

Ersatz. Statt auf Korfu oder Kos verbrachten die Franzens den Sommer im heimischen Garten; statt in der Taverne lecker Seafood naschen, kamen mit Freunden eher deftig Würstchen aufs Rost; statt Strandspaziergänge entlang des Ionischen Meeres oder der Ägäis ging es per Rad entlang der Weser-Aue. „Auch traumhaft schön, ehrlich! Doch zur inneren Ruhe kam ich so nicht,“ gibt Kerstin zu. „Beim Versuch, zuhause zu relaxen, fielen mir tausend Dinge auf, die ich früher ,auf später‘ verschoben hatte.“ Am Ende der drei Wochen war nicht nur der Garten pikobello. Auch die Küche erstrahlte im edlen Hellgrau. Während die Bäder im ordentlichen Weiß glänzten.

Gewöhnung. „Nach außen hin war alles toll“, sagt die Homeschooling und Homeoffice-gestählte Frau. „In mir drinnen fühlte es sich anders an.“ Dass Stress, Hektik, spätes und schweres Essen ihr auf die Verdauung schlägt – daran war Kerstin Franzen seit frühester Jugend gewohnt. Durchfall im Wechsel mit Verstopfungen, Völlegefühl, Luft im Bauch – das gehörte seit Jahrzehnten dazu.

Tabu. „Hilfe gab es nur wenig – schließlich sind das allesamt keine Themen, über die man gerne spricht. Schon gar nicht mit dem Arzt. Irgendwann bekam ich trotzdem die Diagnose ,Reizdarm‘. Ich versuchte mich damit abzufinden, dass ich mal einmal am Tag zu Toilette musste. Manchmal aber auch fünf oder sechs Mal.“

Reizung. Am Ende des Sommer 2020 kam nun aber etwas Neues dazu – Juckreiz. Und zwar immer schmerzhafter. „Ich muss zu stark gepresst haben. Erst fühlte sich mein Po wund und gereizt an. Immer häufiger blutete es sogar. Eine Woche später stellte sich eine tastbare Schwellung ein. Je mehr Toilettenpapier ich verbrauchte, umso schlimmer wurde es. Innerhalb weniger Tage konnte ich nicht mehr richtig sitzen. Die letzte, geplante Radtour mit Mann und Kindern sagte ich wegen des Dauerbrennens ab.“

Verschlimmerung. Kerstin versucht, mit feuchtem Toilettenpapier Linderung zu erlangen. Doch damit wird alles nur schlimmer. Dann besorgt ihr Mann Hämorrhoiden-Salbe aus der Apotheke. Ohne Erfolg. Anfang Oktober weiß sie sich keinen anderen Rat, macht beim Proktologen einen Termin. Die gute Nachricht nach der Untersuchung: Es handelt sich um kein kompliziertes Hämorrhoidalleiden, also keine Erkrankung der Blutgefäße, die den Verdauungstrakt abdichten. Sondern um eine äußerliche „Fissur“ – Einriss der Schleimhaut. „So etwas lässt sich durch Stuhlregulation und Salben gut behandeln. Hilft das nicht, besteht die Möglichkeit eines kleinen, chirurgischen Eingriffs“, erläutert der Arzt.

Zweitmeinung. Soweit will es Kerstin Franzen nicht kommen lassen, entscheidet sich, eine zweite Meinung einzuholen. Im Internet stößt sie auf die DarmGesundheitspraxis von Dr. Nicole Steenfatt (47), die gerade in Bad Oeyenhausen eröffnet hat. „Mir gefiel der ganzheitliche Ansatz, der hier bei Verdauungsproblemen zur Anwendung kommt,“ erklärt Kerstin.

Warnhinweis. „Viele Probleme mit unserem biologischen Auspuff – dem Enddarm – haben tatsächlich keinen lokalen Ursprung, sondern weisen auf eine Störung des (Verdauungs)motors hin – also einem Problem im Magen-Darm-Trakt“, ist die Erfahrung der  Allgemein- und Viszeralchirurgin, die ihre Facharztausbildung unter anderem an der berühmten Berliner Universitätsklinik Charité gemacht hat. „Wenn im Bauch keine Luft mehr ist und der Stuhl wieder richtig geformt ist – wir sprechen von Bristol Typ 4 –, verbessert sich nicht nur das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit, sondern verschwinden auch Beschwerden wie Juckreiz und andere Hautreizungen am Po.“

Diagnostik. Vor der ganzheitlichen Darmgesundheitstherapie steht auch bei Dr. Nicole Steenfatt zunächst der schulmedizinische Ausschluss von bösartigen Ursachen wie Darmkrebs oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa mittels modernster Diagnostik.

Wirkung. „Bleiben Darmspiegelung und Sonographie unauffällig, bedeutet das leider nicht, dass mit dem Darm alles in Ordnung ist. Stress, Alkohol, Medikamente, einseitige Ernährung beeinflussen die Darmflora, auch Mikrobiom genannt. Es kommt zum Ungleichgewicht der Darmbakterien  mit weitreichenden Auswirkungen auf die Barrierefunktion– dem sogenannten Leaky Gut Syndrom.“

Normal. Eng miteinander verbunden sorgt der oberste Zellverband normalerweise dafür, dass Flüssigkeit und nützliche Nähr- und Mineralstoffe aus dem Verdauungstrakt in  den Blutkreislauf hinüberwechseln können, giftige Eiweißmoleküle und schädliche Mikroorganismen dafür im Darm verbleiben und weiter Richtung Ausgang transportiert werden.

Reizung. Durch Stress, Medikamente (Antibiotika, Schmerzmittel), aber auch bakterielle Fehlbesiedlung kommt es zu eine Schädigung der Schleimhaut-Barriere, so die Vorstellung. Immer mehr Reizstoffe können durch die Darmwand hindurchschlüpfen und müssen vom körpereigenen Immunsystem unschädlich gemacht werden. Problem: Dieser entzündliche Prozess destabilisiert die Darmbarriere immer weiter.

Erschöpfung. „Schlimmer noch: Die stille Entzündung lässt das Millieu im Darm kontinuierlich basischer werden. Die normale Verdauung wird weiter behindert. Der Stuhlgang ist oft von flüssiger Konsistenz. Außerdem wird er hautreizender und aggressiver. Darüber hinaus steigt der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen an. Die Betroffenen fühlen sich schneller schlapp, erschöpft und müde.“

Sofortentlastung. Mit einem ganzheitlichen Darmgesundheitsplan steuert Dr. Steenfatt bei Kerstin Franzen nun dagegen an. „Darmgesunde Ernährung (s. Kasten) zur Sofortentlastung ist unser erster Schritt Richtung Stuhlform Typ 4, keiner Luft im Bauch und dem Ende der Reizung des Darmausgangs“, erklärt die Spezialistin. „Außerdem gebe ich ihnen mehrere Stuhlproben-Röhrchen mit. Die schicken Sie mit der Post ans Labor – und wir sehen uns  in drei Wochen wieder, um die Ergebnisse zu besprechen“.

Spannung. Kurz vor Weihnachten 2020 kommt die Westfälin das zweite Mal in die Darm-Gesundheitspraxis. „Der Umstieg von Kuh- auf Mandelmilch, das tägliche Glas mit dem Schuss Apfelessig, die Portion Beerenobst und gedünstetes Gemüse statt Fleisch hatten meine Befindlichkeit bereits deutlich verbessert“, schaut Kerstin zurück. „Nun wartete ich gespannt auf die Analyse“.

Verordnung. Tatsächlich sind die „Coli“- und „Enterokokken“-Stämme, Bifidobakterien, Bakteriode Spezies  und Lactobazillen Spezies erniedrigt. Es zeigt sich eine unzureichende Schleimhautimmunität. Die Durchlässigkeit der Darmbarriere ist erhöht. Zur Stabilisierung und zum Wiederaufbau der angegriffenen Barriere verordnet Dr. Steenfatt erstmal ein rein pflanzliches Kombinations-Präparat aus antientzündlicher Myrrhe, entkrampfender Kamille und entgiftender Kaffeekohle.

Ergebnisse. „2017 veröffentlichten Forscher an der Berliner Charité eine Studie, derzufolge, die Heilpflanze Myrrhe zur Heilung und Erholung der Darmschleimhaut beim Leaky Gut Syndrom beitragen kann“, erklärt die Ärztin ihrer Patientin. „Eine Studie an der Universtiät Leipzig bestätigte 2020 diese Ergebnisse – was einzigartig im Bereich der Arzneipflanzen ist.

Schutz. Dabei scheint die Myrrhe die Barriere vor schädlichen Einflüssen entzündlicher Botenstoffe – TNFalpha-Zytokinen – schützen zu können. Außerdem konnte man nachweisen, dass die schmalen Bänder – die Tight Junctions, mit denen die Epithelzellen den Zwischenraum verschließen, unter Einfluss des heilenden Baumharzes zunehmen.“

Regeneration. Zusätzlich verordnet die Ärztin so genannte symbiotische Mittel, die die Ansiedlung positiver Bakterienstämme im Darm beschleunigen sollen – was nur richtig funktioniert, wenn die Darmbarriere stabil und dicht ist. Und sie gibt auch noch einen Extratipp: „Achten Sie auf ausreichend Schlaf – sechs bis acht Stunden, damit sich der Körper regenerieren kann. Gehen Sie zum Stressabbau regelmäßig eine halbe Stunde spazieren, mindestens jeden zweiten Tag. Meiden sie Zucker und künstlich hergestellte Geschmacksverstärker.“

Skepsis. Vom Myrrhe-Kombipräparat nimmt Kerstin Franzen dreimal täglich vier Kapseln jeweils zu den Mahlzeiten. Dazu kommen Symbiotika. „Natürlich war ich anfangs skeptisch, ob der ganze Aufwand lohnt“, gibt sie zu. „Ich leide mehr als mein halbes Leben unter Darmbeschwerden. Doch mit jedem Tag, den es besser wurde, stieg meine Motivation, auf dem Weg zur Darmgesundheit weiter voranzukommen.“

Überraschung. Besserung heißt für die Frau vor allem „weniger oft“.  Weniger oft zur Toilette zu müssen. „So wie die Luft im Bauch weniger wurde, ließen auch Völlegefühl und Drangsymptomatik nach, so wie der Stuhl kontinuierlich bei Typ vier blieb, musste ich kaum noch pressen, ließ der Juckreiz nach und auch die Schwellung verschwand. Sechs Wochen nachdem ich zum ersten Mal die Praxis von Frau Doktorin Steenfatt betreten hatte, spielte das Thema Verdauung in meinem Alltag keine besondere Rolle mehr. Und das ist bis heute zu meiner großen Überraschung auch so geblieben!“

Fünf Fragen an Dr. Nicole Steenfatt (47), Fachärztin für Allgemeine und Viszeralchirurgie mit Schwerpunkt für Ernährungsmedizin, Darmgesundheit und Proktologie

Wodurch kann es zu einer Fehlbesiedelung des Darms kommen? Dafür gibt es viele Gründe: Anhaltender Stress, Alkohol, einseitige Ernährung mit überwiegend Fertiggerichten, Medikamente. Einer der häufigsten Auslöser ist die Behandlung mit Antibiotika. Eine Untersuchung der Stanfort University belegt, dass eine solche Behandlung die Zusammensetzung der Darmflora erheblich verändert. Durch die Antibiotika-Behandlung kommt es zu einer Reduzierung der Artenvielfalt der Darmbakterien.

Wie entsteht daraus das „Leaky gut Syndrom“? Veränderungen im Mikrobiom (der bakteriellen Darmbesiedelung) führen häufig dazu, dass die Darmschleimhaut immer stärker von bakteriellen Stoffwechselprodukten gereizt wird und es zu chronischen Mikro-Entzündungen kommt. Das schädigt wiederum die Darmschleimhaut. Die „Tight Junctions“, also Eiweißbrücken zwischen den Epithelzellen werden gekappt, der Zellzwischen-Raum weitet sich. Es kommt zu einem Teufelskreis, der mit immer mehr Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfällen einhergeht.

Wann sollte ich bei Bauchproblemen generell zum Arzt? Halten Verdauungsbeschwerden länger als 14 Tage an, sollten diese generell ärztlich kontrolliert werden. Sofort zum Arzt sollten Sie bei Alarmsymptomen wie Fieber,  Blut im Stuhl, bei heftigen Schmerzen oder Krämpfen. Gleiches gilt wenn wässriger Durchfall länger als  drei Tage anhält. Keine Angst vor der Koloskopie. In Schlafnarkose (Sedierung) und mit verträglichem CO2-Gas ist eine moderne Darmspiegelung selbst für sensible Menschen inzwischen kein Problem mehr.

Welche Heilpflanzen können mir helfen? Wenn Laboruntersuchungen, Ultraschall und Darmspiegelung ohne Befund bleiben, hat sich gerade bei Reizdarm, dominiert von Durchfall, Blähungen und Krämpfen die „rationale“ Phytotherapie mit Myrrhe (s. Kasten) bewährt. Mein Extratipp: Achten Sie außerdem auf eine ausreichende Vitalstoffversorgung mit den Vitaminen C, D, B12, Folsäure und Zink.

Was kann ich noch selber tun? AllTäglicher Stress schlägt gleich doppelt auf den Bauch. Zum einen kauen wir schlechter – und wir nehmen uns zu wenig Zeit zum Essen. Zum anderen wird unter Dauerstress das vegetative Nervensystem belastet. Dies steuert u.a. die Verdauung. Deshalb wirkt seelische Belastung direkt auf den Darm. Ein gutes Gegenmittel sind Achtsamkeitsübungen, wie sich bewusst zehn Minuten einfach mal hinzusetzen, die Augen zu schließen und darauf zu achten, wie der Atem in die Lunge strömt und sie wieder verlässt. Eine weitere Hausaufgabe: Fassen Sie mindestens einmal täglich einen positiven Gedanken (z. B. an den bevorstehenden oder einen zurückliegenden Urlaub, an ein gelungenes Familiefest etc.)

Steckbrief Myrrhe – Pflanze der Linderung

Die Myrrhe gehört zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit und wurde schon von Hippokrates verwandt. 

Wo kommt sie her? Man unterscheidet bis zu 200 verschieden Myrrhearten. Sie wachsen in den östlichen Mittelmeergebieten, Arabien und Ostafrika.

Woran erkenne ich sie? Der Myrrhenbaum ist ein bis zu drei Meter hoch wachsender, dorniger, stark verzweigter Baum mit rosafarbenen kleinen Blüten. Wird die Rinde des Myrrhe-Strauches eingeschnitten, tritt flüssiges Gummiharz aus, das an der Luft zu gelben Stücken erstarrt.

Was ist drin? Das aus dem Myrrhenbaum gewonne, luftgetrocknete Harz wird als Myrrhe bezeichnet und enthält bis zu einem Zehntel ätherische Öle.

Wie wirken diese? Myrrhe wirkt desinfizierend und zieht die äußeren Schichten der Schleimhäute zusammen. Myrrhe zeigt weiter „antimykotische“ Wirkungen, bekämpft also Pilze und Hefen. Darüber hinaus hat Myrrhe entzündungshemmende („antiphlogistische“) Eigenschaften und fördert die Wundheilung („granulationsfördernd“). Aktuell hat man an der Universität Leipzig die Wirkung am Darm untersucht und ihren Wirkmechanismus teilweise entschlüsselt. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass Myrrhe den Spannungszustand der glatten Darmmuskulatur senkt, die Stärke der Darmkontraktionen verringert und dadurch Darmkrämpfe lindert. Auch entzündungshemmende und darmbarrierestabilisierende Wirkungen konnten belegt werden. 

Kasten Darmgesunde Ernährung

  • täglich Kefir (250-500 ml), ein Esslöffel Apfelessig in ein Glas Wasser oder auch ein Glas Brottrunk reduzieren den pH-Wert im Darm und fördern die Zufuhr von Milchsäure-Bakterien
  • mehr gedünstetes oder fermentiertes Gemüse (3x täglich, nicht roh!), Gemüsebrühe, Beerenobst und Dinkel- bzw. Roggenmehl fördern die guten Darmbakterien. Genauso wie 1,5 bis 2 Liter stilles Wasser, ungesüßter Tee oder fermentierte Getränke wie Kombucha. Dafür weniger Fleisch (maximal ein bis zweimal pro Woche), Zucker und Weizenmehl
  • ein Glas Pflaumensaft hilft bei Verstopfungen

Schnelltest: Reagiert Ihr Darm gereizt?

1. Leiden Sie häufiger unter Bauchschmerzen bzw. Krämpfen im Ober- bzw. Unterbauch?

2. Leiden Sie unter Blähungen?

3. Leiden Sie öfter unter Durchfall und oder Verstopfungen als andere Menschen?

4. Treten die Beschwerden seit über drei Monaten auf?

5. Ändert sich bei Ihnen des öfteren Stuhlkonsistenz und -häufigkeit?

Auswertung:

Ab zweimal „Ja“ leiden Sie unter typischen Beschwerden, die beim Reizdarmsyndrom auftreten. Um die Ursachen für die Beschwerden zu klären und andere Krankheiten auszuschließen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. 

Kontakt: DarmGesundheitspraxis Dr. Nicole Steenfatt, Klosterstraße 25, 32545 Bad Oeynhausen, Tel. 05731/9819061, www.darmgesundheitspraxisdrsteenfatt.de

Kostenlose Broschüre: „Pflanzliche Hilfe beim Reizdarmsyndrom“ über pflanzli­che Arzneimittel, weitere Möglichkeiten der Naturheil­kunde und Expertentipps zum Umgang mit der Krankheit. Kostenlos bei Pflanzliche Darmarz­nei, Postfach 1107, 65741 Eschborn oder per E-Mail an info@pflanzliche-darmarznei.de

Kosten: Stuhltest und privatärztliche Beratung zur Darmsanierung sind keine Leistung der gesetzlichen Kassen, liegen jeweils bei circa 130 bis 150 Euro. Zur Selbstbehandlung kosten 100 Myrrhe-Tabletten circa 12 Euro (Apotheke). Die Darmspiegelung liegt bei etwa 350-500 Euro, wird bei einem Arzt mit Kassenzulassung komplett übernommen. Die Preise unterliegen der Gebührenordnung der Bundesärztekammer (GOÄ).

Hinweis: Bei der vorgestellten Patienten-Reportage handelt es sich um einen Einzelfall. Der Erfahrungsbericht erhebt nicht Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Therapieergebnisse sind generell individuell. Bitte beachten Sie, dass meine Artikel in keinem Fall eine Beratung durch den Arzt oder Apotheker ersetzen. Dieser Blog dient allein der medizinjournalistischen Information

© medizin-reporter.blog/André Berger

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

About André Berger

Geboren in Hamburg. 1986-1990 freier Reporter. 1991 Redakteur Heinrich Bauer Verlag. Seit 1992 freier Medizinreporter Meine Arzt- & Patienten-Reportagen (Text & Fotos) erscheinen regelmäßig in den großen, wöchentlichen Publikums- und Frauenzeitschriften des Burda-Verlags, der Funke-Gruppe und des Bauer Verlages