Im Rückblick ist es Kirstin Ahrweiler (43, Name geändert) genau klar, wann sie gesundheitlich ins Straucheln kam. „Es geschah ausgerechnet als ich richtig glücklich war“, erzählt die gebürtige Oberbayerin. „Nach vielen Berufsjahren in Berlin hatte ich im März 2022 ein passendes Angebot aus der Heimat bekommen. Ich konnte zurück zu Familie, zu Freunden und zur vertrauten Landschaft.“
Nicht, dass Kirstin das Leben in der Metropole nicht geschätzt hätte. Sie hatte ein schönes Leben draußen in Steglitz im Grünen. Und der Job war gut. Trotzdem fühlte sie sich isoliert, manchmal sogar einsam und auch ein bisschen unterfordert.
Jetzt kehrte sie heim und stellte zu ihrem großen Glück fest, dass alles noch da war, wo sie es in ihrer Erinnerung zurückgelassen hatte. In der Woche steckte die Marketing-Fachfrau die ganze Kraft in ihre neue Arbeit. Dafür ging es – zum Ausgleich – am Wochenende mit Freunden hinaus in die Natur. „Egal ob in die Berge, an den Chiemsee oder nach Salzburg – ich war viel und gerne unterwegs, lernte neue Freunde kennen – irgendwann auch den einen: Nils. Es war schnell klar, dass wir zusammen bleiben!“
Der Glückssommer 2022 war allerdings noch nicht zu Ende, da erlitt Kirstin Ahrweiler ihre erste Blasenentzündung. „Die Schmerzen strahlten über die Flanke Richtung Nieren aus. Dazu gesellte sich ein zwingender Harndrang. Ließ ich Wasser, tröpfelte es nur, brannte, biss und schmerzte dafür höllisch“, erinnert sie sich lebhaft. „Vielleicht lag es daran, dass ich tagszuvor den Badeanzug nicht schnell gewechselt und mich verkühlt hatte – auf jeden Fall konnte ich am Montag nicht zur Arbeit, sondern ging gleich zum Frauenarzt.“
Kirstin Ahrweiler wollte sich Antibiotika gegen die Blasenentzündung verschreiben lassen – damit hatte sie bereits als junges Mädchen wieder schnell funktioniert. Und tatsächlich verordnete der Gynäkologe seiner Patientin für mehrere Tage ein typisches-Antibiotikum für Harnwegsinfekte. „Keine Sorge – in zwei, drei Tagen sind sie wieder auf den Beinen“, munterte sie der Doc auf.
„Es kam, wie prophezeit: Bereits am nächsten Tag waren die Unterleibsschmerzen besser“, so Kirstin. „Auch das Wasserlassen normalisierte sich. Am Mittwoch konnte ich wieder zur Arbeit; am Ende der Woche hatte ich die Blasenentzündung fast vergessen – nicht lang allerdings.“
Sechs Wochen später kehrte bei Kirstin Ahrweiler das Brennen zurück. Diesmal nach einem abendlichen Besuchs des Biergartens. „Wieder ging ich zum Arzt, wieder bekam ich Antibiotika, wieder ließen die Beschwerden nach.“ Doch von Mal zu Mal fiel Kirstin allerdings die Einnahme der Medikamente schwerer. Nebenwirkungen wie Verdauungsstörungen kosteten sie deutlich mehr Kraft. Schnell „fit und gesund“ war nicht mehr. Im Gegenteil: Im Job litt sie darunter, dass sie sich anhaltend schlapp und müde fühlte.
„Ab dem dritten Infekt begann ich mir Sorgen zu machen, was mein neuer Arbeitgeber zu meinen ständigen Blasenentzündungen sagt. Mir war es mehr als unangenehm – auch den Kollegen gegenüber.“
Bis Ende 2023 ist Kirstin Ahrweiler zehn Mal richtig krank. Mindestens sechs Mal nimmt sie Antibiotika. „Ende 2023 hatte ich das Gefühl, dass die Mittel gar nicht mehr gegen die Blasenentzündung wirken – und dass ich etwas anderes ausprobieren muss. Im Internet stieß ich stieß auf die Praxis für Integrative Medizin in Traunstein. Das Konzept der Kombination von Schulmedizin mit Naturheilkunde sprach mich an. Deshalb vereinbarte ich umgehend einen Termin.“
Tatsächlich ist der komplementäre – sich gegenseitig unterstützende – Einsatz von Schulmedizin mit Naturheilverfahren für Dr. Christoph Hohmann (45) von elementarer Bedeutung. „Wir versuchen hier nicht einfach Krankheiten zu behandeln, sondern wollen unsere Patienten individuell stärken,“ erklärt der niedergelassen Hausarzt, der fünf Jahre lang als Stationsarzt und Forscher am Lehrstuhl für klinische Naturheilkunde der berühmten Berliner Charité tätig war. „Bei unserer ,Medizin für Menschen‘, setzen wir bewusst auf die Möglichkeiten der Naturheilkunde, um den Bedürfnissen der Patienten besser gerecht zu werden.“
Dazu verbindet Hohmann die diagnostischen und technologischen Stärken der Schulmedizin mit den individuellen regulationsmedizinischen Methoden der Naturheilkunde – und teilt mit Kirstin die Sichtweise, dass Antibiotika bei Harnwegsinfekten zu sorglos eingenommen werden. „Die vermehrte Verordnung dieser Medikamente ist doppelt problematisch. Einerseits wegen der Gefahr von Resistenzen, andererseits weil Antibiotika eine erhebliche Belastung für die Darmflora darstellen.“
Da die Erreger der Blasenentzündung – E.Coli-Bakterien – fast immer aus dem Darm stammen, kann eine Dysbalance in Richtung schädlicher Erreger die Gefahr eines Rückfalls erhöhen – und so in eine Abwärtsspirale aus immer mehr Antibiotika und immer häufigeren Infekten führen. Dr. Hohmann: „Zudem bleibt auch nach dem Verschwinden der Bakterien häufig eine Reizung der Blase zurück, die sich immer noch anfühlt wie eine Harnwegsinfektion. Da sie allerdings nicht durch Bakterien verursacht ist, sind Antibiotika hier wirkungs- um nicht zu sagen sinnlos.“
Umso sinnvoller: Phytotherapie. „Ähnlich wirksam, dafür weniger belastend für den Darm sind Arzneipflanzen mit natürlicher, antibakterieller und zugleich entzündungshemmender Wirkung“, erklärt der Mediziner seiner Patientin und stellt für sie eine individuelle Hausapotheke zusammen. „Vor allem die Kombination aus Kapuzinerkresse und Meerrettich hat sich in mehreren wissenschaftlichen Studien als besonders erfolgreich erwiesen – und zwar ohne die Gefahr von Resistenzen.“
Der Trick beider Heilpflanzen: sie enthalten Senföle, die vom Körper nicht verdaut werden, sondern über die Schleimhäute – u.a. der Blase und der Lunge – ausgeschleust werden. So reichern sich die Phyto-Antibiotika im Ausscheidungsorgan an, entfalten dort ihre keimabtötende Wirkung.
Dank hoher Wirksamkeit kann die Dosierung kurzfristiger und indivueller als bei „chemisch-synthetischen“ Antibiotika angepasst werden. „Zu Vorbeugung im Rahmen der Hausapotheke empfehle ich meinen Patientinnen generell drei mal zwei Senföltabletten – z.B. in der Übergangszeit oder auch, wenn der Blaseninfekt bevorzugt nach dem Geschlechtsverkehr auftritt“, so Hohmann. „Bei einer akuten, unkomplizierten Blasenentzündung kann die Dosis auf bis zu fünfmal fünf Filmtabletten am Tag erhöht werden. Schlägt die Therapie an, kann auch die Dosis wieder auf drei mal zwei Tabletten für zwei Wochen reduziert werden.“
Nächster, ganzheitlicher Behandlungsschritt ist die nachhaltige Bekämpfung der Ursachen der Blasenentzündung. Dafür schickt der Arzt eine Stuhlprobe (Kosten: ca. 100 Euro) ans Labor und lässte diese auf Keim-Verteilung untersuchen. „Um im Mikrobiom des Darms die schädlichen Stämme der sonst hilfreichen E.coli-Bakterien zurückzudrängen, dafür die nützliche Bakterien zu fördern, stellte Dr. Hohmann nach Auswertung des Tests für mich Probiotika zusammen und empfahl mir, meine Ernährung umzustellen“, erzählt die schlanke Frau. „Ich achte seitdem generell auf mehr Obst und Gemüse.“
Schritt „Drei“ ist die allgemeine körperliche Stärkung des Immunsystems. Neben Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C setzt Dr. Hohmann bei Kirstin auf eine Art Höhentraining in der Praxis – auch Intervall-Hypoxie-Hyperoxietherpie (kurz IHHT) genannt. „Diese kontrollierte Form des kurzfristigen Sauerstoff-Entzugs ist eine elegante Methode, die allgemein Leistungsfähigkeit des Körpers zu verbessern. Die IHHT nutzt den Effekt des Höhentrainings, das wir von Leistungssportlern kennen, gezielt und stimuliert im ganzen Körper die Bereitstellung von Energie. Das Ergebnis sind verbesserte Organ- und Gewebefunktionen und auch eine Stärkung der Abwehrkräfte.“
Da die neuen Lebensumstände von Kirstin –beruflich und privat – zudem stressbedingt zu einer Belastung des vegetativen Nervensystems, genauer zur Dysbalance zwischen sympathischen und parasympathischen Nervensystems beigetragen hat, ist die vierte Säule der gezielte Stressabbau. „Das können wir in der Praxis sehr genau messen und dann gezielt zum Beispiel mit Bewegung, aber auch Eisbaden gegensteuern.“
Das Resultat der ganzheitlichen Behandlung ist beeindruckend. Bereits zwei Wochen nach regelmäßigen Einnahme des senfölhaltigen Phyto-Antibiotikums Angocin spürt Kerstin eine deutliche Verbesserung ihrer angeschlagenen Gesundheit. „Das Gefühl der Schwäche ließ nach. Dafür kehrte das Vertrauen in die Stärke meines Körpers zurück. Seit ich mich konsequent an den Plan halte, habe ich tatsächlich keine Blasenentzündung mehr gehabt“, zieht die junge Frau Bilanz nach sechs Monaten. „Mein Immunsystem ist eindrucksvoll stark.“
Vier Fragen an Dr. Christoph-Daniel Hohmann (45
Wieso werden gerade im Frühjahr und Sommer so viele Frauen von einer Blasenentzündung heimgesucht? Frauen sind aufgrund ihrer kürzeren Harnröhre leider besonders gefährdet. Unterkühlungen – z. B. ein nasser Badeanzug – schwächen ihren Barriereschild, der den Intimbereich vor Bakterien schützt. Vor allem Erreger vom Darm können dann rasch aufsteigen und eine Blasenentzündung auslösen.
Warum versuchen Sie bei einer Blasenentzündung, auf chemische Antibiotika möglichst zu verzichten? Zwar bekommen Antibiotika die Keime – in zwei von drei Fällen E.coli-Bakterien – schnell in den Griff. Doch die chemisch-synthetischen Präparate haben oft erhebliche Nebenwirkungen auf den sensiblen Magen-Darm-Trakt und die schützende Vaginalflora. Gute Keime werden verringert, aggressive breiten sich aus. Das begünstigt die nächste Blasenentzündung. Tatsächlich kehrt die „Cystitis“ bei jeder vierten bis fünften Frau zurück.
Was kann ich bei einer Blasenentzündung selber tun? Sofern kein Fieber vorliegt und die Nieren nicht betroffen sind, rate ich meinen Patientinnen, eine Blasenentzündung ruhig erst einmal mit antibakteriell wirksamen pflanzlichen Senfölen aus der Hausapotheke und genügender Trinkmenge selbst zu behandeln. Vorteil hierbei ist, dass die Therapie oft viele Stunden oder sogar Tage früher beginnen kann, als wenn sie darauf warten müssen, bis ein Arzt ein Rezept ausstellt. Zudem wird die Senföltherapie deutlich besser vertragen und Resistenzen werden vermieden.
Wann sollte ich zum Arzt? Die Selbstbehandlung einer Blasenentzündung findet ihre Grenze bei Fieber über 38 Grad, Schmerzen seitlich unter den Rippen, anhaltender Blutbeimengung im Urin oder über fünf Tagen bestehenden Schmerzen beim Wasserlassen. Dann ist ein Arztbesuch angesagt !
Info Antibiotika-Resistenzen
Jeder vierte Patient bekommt mindestens einmal pro Jahr Antibiotika verordnet – pro Jahr sind das rund 600 bis 700 Tonnen in Deutschland. Doch mit jeder Einnahme steigt die Gefahr der Entwicklung resistenter Keime in unserem Körper. Die einstige Wunderwaffe gegen Bakterien verliert zunehmend ihre Wirkung.
Ursache ist unter anderem die Bildung unerwünschter „bakterieller Biofilme.“ Mit diesem Schutzschild wehren sich Bakterien gegen antimikrobielle Substanzen. Chemisch-synthetische Antibiotika werden bei solchen Infektionen, die durch Biofilm-bildende Bakterien ausgelöst werden, nahezu unwirksam.
Mehrere wissenschaftlichen Studien haben belegt, dass sekundäre Pflanzenstoffe wie die Senföle gegen solche bakteriellen Abwehrstrategien „gewappnet“ sind. Die Schwefelverbindungen aus Kapzinerkresse und Meerrettich unterbinden die Bildung der Biofilme und umgehen die Resistenzmechanismen der Erreger. Das erklärt, warum selbst bei Langzeitgabe Bakterienresistenzen gegen die Senföle unbekannt sind.
Info-Kasten Senföle
Traditionell haben sich Kapuzinerkresse und Meerrettich bei Infektionen der Harnwege und der Atemwege (Bronchitis, Sinusitis) gut bewährt. Forschungsarbeiten zeigen zudem, dass sich Kapuzinerkresse und Meerrettich in ihrer Wirkung sogar noch gegenseitig verstärken. Das heißt: erst durch die Kombination der in den beiden Heilpflanzen enthaltenen Senföle wird eine besonders starke Wirkung gegen Krankheitserreger erreicht.
Im Gegensatz zu chemisch-synthetischen Antibiotika wirkt die Senfölkombination bei einer Blasenentzündung auf mehreren Ebenen: Neben ihrer antibakteriellen Wirkung gegenüber einer Vielzahl von Erregern, hemmen die Senföle das Anheften von Bakterien an die Zellen der Blaseninnenwand und wirken gegen bakterielle Biofilme, die häufig für wiederkehrende Infektionen der Harnwege und Resistenzentwicklungen verantwortlich gemacht werden.
Die Kombination aus Kapuzinerkresse und Meerrettich schützt bei prophylaktischer Einnahme auch vor einer erneuten Blasenentzündung. Das Phyto-Antibiotikum wirkt zusätzlich entzündungshemmend, wodurch ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Beschwerden erreicht wird.
Dabei ist die Therapie mit Senfölen besonders verträglich. Die Pflanzenstoffe töten nämlich nicht die für die Verdauung und Immunabwehr nützlichen Darmbakterien ab.
Bei akuten Beschwerden gibt es standardisierte Präparate in der Apotheke. Je nach Schweregrad des Infektes nehmen Sie drei bis fünf Mal täglich vier bis fünf Filmtabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit nach den Mahlzeiten ein. Zur Vorbeugung eines Rückfalls empfehlen Experten zweimal täglich zwei Filmtabletten – am besten nach dem Essen, um mögliche unerwünschte Nebenwirkungen auf Magen- und Darm, sowie Übelkeit, Durchfall, Blähungen oder Sodbrennen zu vermeiden.
Hintergrund Blasenentzündung:
Rund zwei Millionen Frauen erkranken pro Jahr in Deutschland an einer Blasenentzündung. Mit Antibiotika bekommt die Medizin die Beschwerden zwar in der Regel schnell in den Griff, doch vielen Frauen kann so nur vorübergehend geholfen werden: Sie erleiden einen Rückfall – manchmal bis zu fünf, sechs Mal pro Jahr. Ursache ist meist eine Entzündung, die von verschiedenen Erregern, überwiegend von E.coli-Bakterien, hervorgerufen wurde.
Bislang ist man immer davon ausgegangen, dass die Keime akut über die Harnröhre in die Blase vorgedrungen sein müssen, da die Harnwege normalerweise steril sind. Inzwischen mehren sich allerdings Hinweise, dass bei älteren Patientinnen – ähnlich wie auf der Haut – die Schleimhaut der Blase über ein sog. Mikrobiom verfügt, eine einzigartige Schutzschicht aus Mikroorganismen. In dieser Schicht halten „gute“ Keime die „bösen“ Erreger in Schach. Die Gabe von Antibiotika hebelt dieses Gleichgewicht aus und verschiebt den Schwerpunkt Richtung aggressiver Keime. Folge: Die nächste Blasenentzündung kommt bestimmt.
Kasten Das gehört in jede Hausapotheke
Um bei Erkältungen, Schmerzen und Infekten auf Reisen oder am Wochenende schnell reagieren zu können, stellt Dr. Christoph-Daniel Hohmann in Rücksprache mit seinen Patienten individuell ihre Hausapotheke zusammen. Seine acht Basis-Therapeutika verrät er hier:
Gegen akute Schmerzen und Fieber: Ibuprofen 400mg
Verstauchungen und Verletzungen an Arm und Bein: Arnika Kühl- Und Schmerzgel
Hautirritationen und Sonnenreizungen: Aloe vera-Gel
Kleinere Kratzer und Hämorrhoiden: Retterspitz Wund- und Heilsalbe
Insektenstiche und Quallen: ein elektronischer Wärmestift
Atemwegs- und Harnwegsinfekte: Senfölkombi aus Meerrettich und Kapuzinerkresse (z.B. Angocin)
Durchfall: Kombi aus Kaffeekohle, Myrrhe und Kamille
Gereizte Augen: Augentrost-Augentropfen
Schnelltest – Wie stark ist mein Immunsystem?
1. Leiden Sie häufiger als dreimal pro Jahr an einer Erkältung?
2. Sind Sie seltener als zwei Mal pro Woche eine halbe Stunde an frischer Luft?
3. Treffen Sie beruflich oder privat regelmäßig mit über zehn Menschen zusammen?
4. Leben oder arbeiten Sie in klimatisierten Räumen?
5. Haben Sie Kinder, die in Kindergarten oder Schule gehen?
Auswertung: Vorbeugen ist besser als heilen. Schon bei einem Ja kann Ihr Immunsystem belastet sein. Gerade wenn Sie keine akuten Beschwerden haben, sollten Sie versuchen, Ihre Abwehrkräfte, vor allem durch regelmäßige Bewegung (Fahrradfahren, Spaziergänge), vitaminreiche Ernährung und Wasseranwendungen nach Kneipp zu stärken.
Therapeuten-Kontakt: Praxis für Integrative Medizin, Dr. med. Christoph Hohmann, Maximilianstraße 29, 83278 Traunstein, Telefon: (08661) 90981968, Internet: www.dr-christoph-hohmann.eu
Phytoinfos: www.pflanzliche-antibiotika.de
Hinweis: Bei der vorgestellten Patienten-Reportage handelt es sich um einen Einzelfall. Der Erfahrungsbericht erhebt nicht Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Therapieergebnisse sind generell individuell. Bitte beachten Sie, dass meine Artikel in keinem Fall eine Beratung durch den Arzt oder Apotheker ersetzen. Dieser Blog dient der medizinjournalistischen Information.
© medizin-reporter.blog/André Berger






















Sehr spannender Bericht. Sowas sagt einem ja normalerweise kein Arzt. Aber man liest und hört ja schon so viel von resistenten Keimen. Gottseidank hält die Natur viele Heilmittel für uns bereit.
Ich kann ihren Bericht nur bestätigen. Ich schwöre auf Angocin. Es fehlt nie in meiner Hausapotheke. Ich habe Brinchialasthma und seit ich regelmäßig Angocin nehme brauche ich kein Astmaspray mehr