Unangenehm. Wann dieses Unbehagen, das Brennen und die Schmerzen im Sattel das erste Mal auftraten, kann Corinna Weiler (47) gar nicht so genau gesagen. „Ich muss Anfang 20 gewesen sein. Unter ,Pferdemädchen‘ war es damals ein offenes Geheimnis, dass Reiterinnen für Harnwegsinfekte und Blasenentzündungen besonders empfänglich sind“, berichtet die Frau, die hauptberuflich als Fortbildungsreferentin in Bonn tätig ist. „Durch den Kontakt mit dem Sattel, das Scheuern und Schwitzen beim Reiten reichten oft ein kurzer Ausritt, ein kalter Luftzug in der Stallgasse oder Ausmisten in verschwitzter Kleidung, damit ich am nächsten Tag mit dem unangenehmen Gefühlmix aus Harndrang, Brennen und Schmerzen wach wurde.“
Tapfer. Trotz der lästigen Symptome, die anfangs jedes halbe Jahr auftraten, später mal für ein ganzes Jahr wegblieben, um dann alle drei Monate zuzuschlagen, wollte Corinna Weiler mit der Reiterei nur ungern länger pausieren. .„Um schnell wieder fit zu sein, ging ich meist zu meiner Frauenärztin und ließ mir ein Antibiotikum verschreiben. So bekam ich die Beschwerden fast immer innerhalb weniger Tage in den Griff,“ erzählt sie. „Pferde sind die Leidenschaft meines Lebens. Um mich aufzuhalten, muss es schon schlimmer kommen“.
Frequenz. Das wurde es leider auch. Vor drei, vier Jahren – Corinna Weiler hatte gerade von einem Bekannten eine weite Koppel hoch oberhalb der Dächer von Bonn Bad Godesberg übernommen – führten bei ihr die kleinsten Kleinigkeiten zu einer Blasenentzündung nach der nächsten – manchmal innerhalb weniger Wochen!
Nebenwirkung. „Mal traten die Entzündung nach der normalen Arbeit mit den Pferden auf. Dann verkühlte ich mir auf einer Bank den Po. Oder es waren kalte Sitze im Auto die Auslöser“, schildert sie den Krankheitsverlauf. „Zunehmend hatte ich das Gefühl, als ob mir die Eingeweide beim lebendigen Leib herausgerissen würden.“
Arztsuche. Parallel stellte Corinna fest, dass die Antibiotika weniger wirkten; dafür ihren Körper immer stärker in Mitleidenschaft zogen. „Als meine Frauenärztin 2024 in Rente ging, und ich mir eine neue Praxis suchen musste, war das ein guter Anlass, den Beschwerden genauer auf den Grund zu gehen. Auf meinem Smartphone gab ich ,Bonn‘ und ,Urologin‘ ein – so kam ich an Dr. Sigrid Tapken.“
Fokus. „Obwohl der unkomplizierte Harnwegsinfekt eigentlich ein urologisches Problem ist, wird er bis heute von vielen allgemeinmedizinischen oder gynäkologischen Kolleginnen und Kollegen gerne mitbehandelt,“ eröffnete ihr beim Erstbesuch die Fachärztin für Erkrankungen der harnbildenen und –ableitenden Organe. „So lange die Nieren nicht mitbetroffen sind, beziehungsweise keine organische Veränderungen an Blase oder Beckenboden vorliegen, ist das generell okay. Kommt es allerdings – wie bei Ihnen – regelmäßig – zu Beschwerden, ist das die Domäne der Urologie. Dann müsssen wir genauer hinsehen!“
Heiße Spur. Bei Corinna erfolgte zunächst eine Diagnostik per Blasenspiegelung und Ultraschall. Die in der Anamnese beiläufig erwähnten Zyklus-Unregelmäßigkeiten führten Dr. Sigrid Tapken auf eine heiße Spur bei der ungewöhnlich starken Infektanfälligkeit der 47jährigen.
Booster. „Bei der weiblichen Cystitis gibt es klassischerweise zwei Häufigkeitspeeks: Einmal zu Beginn der sexuellen Aktivität mit Anfang Zwanzig – bekannt als ,Honeymoon-Cystitis‘. Und dann mit den hormonellen Schwankungen der Östrogene ab dem vierzigsten Lebensjahr. In beiden Fällen kommt es zur Irritation der Vagina – aufaddierend zu den bestehenden Irritationen durch den Reitsport. Die Barrierefunktion der Schleimhaut wird geschwächt; Fremdkeime haben es leichter, in die Blase einzudringen und sich dort einzunisten,“ erklärte die Ärztin.
Dilemma. Die häufigere Anwendung der Antibiotika kann das Problem dann durchaus verschlimmern: „Zum einen können Keime Resistenzen ausbilden, was dazu führt, dass Antibiotika immer schlechter gegen die bakteriellen Erreger wirken“, weiß die Ärztin. „Zum anderen wird die natürliche Besiedelung des Darms und der Vagina – das so genannte Mikrobiom – durch die antibakteriell wirkenden Mittel aus dem Gleichgewicht gebracht. Eine Fehlbesiedlung kann die Folge sein!“ Neuste Forschung bestätigt: Der Darm ist als größte Schnittstelle zur Außenwelt auch ein Schulungszentrum für die Immunabwehr. Kommt es hier zur Schwächung, folgt eine Infektion der nächsten.
Überraschung. „Dabei bedarf es bei einer unkomplizierten Blasenentzündung in den meisten Fällen gar keines Antibiotikums“, berichtet die erfahrene Urologin ihrer Patientin. „So wurden auch 2024 in die neuste Fassung der medizinischen Leitlinien zur Behandlung von unkomplizierten Harnwegsinfektionen wieder pflanzliche ,Harnwegsdesinfizienzien‘ aufgenommen. Darunter Kapuzinerkresse und Meerettichwurzel als effektive Therapien.
Effekt. Beide Heilpflanzen enthalten Senföle als antiinfektiv wirksame Substanzen. Diese Inhaltsstoffe, mit denen sich die Pflanzen gegen Fressfeinde schützen, sind antibakteriell, antiviral und sogar antientzündlich wirksam. Durch Kombination der jeweiligen Senföle beider traditionsreicher Pflanzen wird ein besonders großes Erregerspektrum erreicht.
Linderung. „Dabei sind sie viel verträglicher als chemisch-synthetische Antibiotika, da die Phytotherapie die notwendig schützenden Keime respektiert und so die natürliche Darmflora nicht belastet“, weiß Dr. Sigrid Tapken. „Resistenzen gegen die Pflanzenstoffe auf Seiten der Bakterien sind bislang nicht bekannt. Studien z.B. mit Angocin belegen, dass die Senföle auch zur Vorbeugung eingesetzt werden können. Akut verordne ich drei mal täglich vier Tabletten des Arzneimittels zur Therapie von unkomplizierten Blasenentzündungen und Atemwegsinfektionen. Bei Bedarf meist in Kombination mit einem einfachen Schmerzmittel – wie drei mal 400 Milligramm Ibuprofen pro Tag für drei bis vier Tage.“
Erfolg. Vanessa bekommt mit dem Orignalsenfölgemisch den Harnwegsinfekt in Rekordzeit in den Griff. Nächstes Ziel ist nun die Stabilisierung der Schleimhaut. Dr. Tapken: „Zur Besserung des vaginalen Milieus stehen eine Vielzahl an Cremés, Salben oder Zäpfchen zur Verfügung, die oft schon ausreichend helfen. Von vielen Frauen wird diese Therapie allerdings als unangenehm empfunden; oder sie ist nicht erfolgreich; oder sie wird in Hinblick auf Krebs abgelehnt.“
Mikrobiologisch. Um auch hier zu helfen, setzt Frau Dr. Tapken seit mehr als zehn Jahren auf die Mikrobiologische Therapie. Dazu wird Darmflora durch Ernährungsumstellung stabilisiert und mit definierten Prä- und Probiotika reguliert. Optional kann außerdem ein Immuntherapeutikum eingesetzt werden.
Sanft. Ihren nächsten Blaseninfekt Ende 2024 bekam Vanessa bereits mit viel Flüssigkeit (etwa zwei Liter Tee bzw. Wasser) und mit drei mal vier Tabletten des speziellen Meerrettich-Kapuzinerkresse-Gemisches in den Griff. „Die enthaltenen Senföle wirkten erstaunlich schnell – ohne dass ich mich hinterher geschwächt fühlte“, erzählt sie zufrieden. „Um besser über den Winter zu kommen, entschied ich mich dann im Oktober sogar zur Prophylaktischen Einnahme mit 2 mal zwei Tabletten. Und tatsächlich – den letzten Winter blieb ich beschwerdefrei!“
Hintergrund Harnwegsinfektionen:
Endlich Sommer – und schon drängt es alle nach draußen. Doch Vorsicht: das schönste Sonnenbad wird gerade für die Blase schnell zur Kältefalle. Oft reichen wenige Minuten auf einer kühlen Bank, um tagelang unter Harndrang, Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen zu leiden.
Typisch „Eva“. Zehntausende werden in den nächsten Wochen akut an einer Blasenentzündung erkranken. Hauptauslöser sind E. Coli-Baktieren, die vom Darm die natürlichen Barrieren wie äußere und innere Schamlippen und die Schleimhaut überwinden und über die Harnröhre in die Blase einwandern.
Sportlerinnen wie Reiterinnen, Radfahrerinnen und Joggerinnen sind besonders gefährdet, denn durch die mechanische Belastung des Beckenbodens, die eng anliegende Kleidung und die Schweißproduktion wird die Barrierefunktion des weiblichen Intimbereichs geschwächt.
Die Folge: Rund zwei Millionen Frauen erkranken pro Jahr in Deutschland an einer Harnwegsinfektion. Mit Antibiotika bekommt die Medizin die Beschwerden zwar in der Regel schnell in den Griff, doch vielen Frauen kann so nur vorübergehend geholfen werden: Sie erleiden einen Rückfall – manchmal bis zu fünf, sechs Mal pro Jahr. Ursache ist eine Entzündung, die von verschiedenen Erregern, überwiegend von E.coli-Bakterien, hervorgerufen wurde.
Bislang ist man immer davon ausgegangen, dass die Keime akut über die Harnröhre in die Blase vorgedrungen sein müssen, da die Harnwege normalerweise steril sind. Inzwischen mehren sich allerdings Hinweise, dass gerade bei älteren Patientinnen – ähnlich wie auf der Haut – die Schleimhaut der Blase über ein sog. Mikrobiom verfügt, eine einzigartige Schutzschicht aus Mikroorganismen. In dieser Schicht halten gute Keime die bösen Erreger in Schach. Die Gabe von Antibiotika hebelt dieses Gleichgewicht aus und verschiebt den Schwerpunkt Richtung aggressiver Keime. Folge: Die nächste Harnwegsinfektion kommt bestimmt.
Die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich wirken dagegen gezielt gegen die schädlichen Bakterien, die sich in diesen Schleimschichten „eingenistet“ haben.
Fünf Fragen an Dr. Sigrid Tapken, Fachärztin für Urologie, Bonn
Warum werden gerade Frauen von Blasenentzündungen so oft heimgesucht? Frauen sind aufgrund ihrer hormonellen Disposition und die kürzere Harnröhre einem größeren Infektionsrisiko ausgesetzt. Minderdurchblutung der Schleimhäute bei Unterkühlung – z. B. im Sommer durch nasse Badesachen – und fehlender Schleimhaut-Pflege durch fehlende, gute Bakterien (durch übertriebene, falsche Intimhygiene) steigt das Risiko weiter an. Auch Intim-Rasur und „einschnürende“ Kleidung wie der „String“ schwächen die natürliche Barriere, die den Intimbereich vor Bakterien schützt. Vor allem Erreger vom Darm können dann rasch aktiv werden.
Warum ist der Einsatz von Antibiotika problematisch? Zwar bekommen Antibiotika die Keime – in zwei von drei Fällen E.coli-Bakterien – schnell in den Griff. Doch die chemisch-synthetischen Präparate haben oft erhebliche Nebenwirkungen auf den sensiblen Magen-Darm-Trakt und die schützende Vaginalflora. Gute Keime werden weniger, aggressive breiten sich aus. Auch das begünstigt den nächsten Infekt. So kehrt die „Cystitis“ bei jeder vierten bis fünften Frau zurück.
Welche Bedeutung haben die neuen Behandlungsleitlinien? Solche medizinische Leitlinien sind Empfehlungen für den Arzt, die ihn bei der Behandlung seiner Patienten unterstützen. Sie liefern grundlegende Informationen zur Diagnostik und zeigen auf, zu welchen Behandlungsmöglichkeiten klinische Studien mit hoher Aussagekraft vorliegen.
Was kann ich bei einer Blasenentzündung selber tun? Sofern kein Fieber vorliegt und die Nieren nicht bereits angegriffen sind, rate ich meinen Patienten, den Infekt ruhig erst einmal mit den pflanzlichen Präparaten und viel Trinken selbst zu behandeln. Vorteil hierbei ist, dass die Therapie oft viele Stunden früher beginnen kann, als wenn sie darauf warten müssen, bis ein Arzt ein Rezept ausstellt. Zudem wird die Phytotherapie deutlich besser vertragen und Resistenzen werden vermieden.
Wann sollte ich zur Urologin, zum Urologen? Wer zwei Mal in sechs Monaten bzw. drei Mal pro Jahr unter lästigem Brennen und Schmerzen beim Wasser lassen leidet, sollte zum Spezialisten. Nicht selten ist die Drangblase das einzige Symptom und sollte urologisch abgeklärt werden. Hier könnte eine organische Schwäche Auslöser sein. Medikamente allein helfen dann nicht weiter. Es müssen organische Ursachen wie Fehlbildungen, Blasentumore, Blasensteine oder Blasenfunktionsstörunen als Ursache ausgeschlossen werden. Und selbstverständlich gehört zur jeder Abklärung eines wiederholten Harnwegsinfektes auch die Untersuchung der Stuhlflora und der Vaginalschleimhaut.
Info Antibiotika-Resistenz
Es war die Sternstunde der modernen Medizin: die zufällige Entdeckung der Antibiotika 1926. Abermillionen Patienten verdanken Bakterienkillern wie Penicillin, Streptomycin, Aureomycin oder Tetracyclin ihr Leben. Jeder vierte Patient bekommt mindestens einmal pro Jahr Antibiotika verordnet – das sind mehr als 18 Millionen Deutsche.
Doch jetzt droht Gefahr: Immer mehr Erreger reagieren nicht mehr auf die Mittel. Denn mit jeder Einnahme steigt leider die Zahl der resistenten Keime in unserem Körper. Die einstige Wunderwaffe gegen Bakterien verliert so zunehmend ihre Wirkung. So lang ständig neue Antibiotika in die Apotheke kamen, war das alles noch kein Problem. Doch in letzter Zeit werden kaum noch neue Erregerstopper zugelassen. Und die Labor-Pipelines sind leer. Kaum ein großer Mediziner-Kongress, auf dem nicht vor Resistenzen gewarnt wird.
Hilfe bietet hier die Wiederentdeckung der mikrobiologische Therapie und pflanzlicher Antibiotika. Traditionell hat sich Kapuzinerkresse in Kombination mit Meerrettich bei der Behandlung von Infektionen der Harnwege, der Atemwege und der Nasennebenhöhlen außerordentlich gut bewährt. Ihre Wirkung beruht auf dem sogenannten Multi-Target-Prinzip. Das heißt, sie greifen an verschiedenen Punkten im Krankheitsgeschehen an. Die in den beiden Heilpflanzen enthaltenen Senföle verstärken sich zudem gegenseitig in ihrer Wirkung – durch die Kombination der Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich wird eine besonders starke Wirkung gegen Krankheitserreger erreicht. Im Gegensatz zu chemisch-synthetischen Antibiotika wirken die Senföle nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Viren und zusätzlich antientzündlich. Darüber hinaus töten sie nicht die für die Verdauung und Immunabwehr nützlichen Darmbakterien ab.
Bakterienresistenzen gegen die Senföle wurden selbst bei Langzeitgaben der Pflanzenstoffe bislang nicht beobachtet. Bei akuten Beschwerden gibt es standardisierte Präparate in der Apotheke. Je nach Schweregrad des Infektes nehmen Sie drei- bis fünfmal täglich vier bis fünf Filmtabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit nach den Essen ein. Zur Vermeidung von wiederkehrenden Blasenentzündungen empfehlen Experten vier Tabletten zur Nacht oder zweimal täglich zwei Filmtabletten – ebenfalls am besten nach dem Essen.
Steckbrief Meerrettich
Meerrettich war schon in der Antike bekannt. Dabei hat der Deutsche Name nichts mit „Meer“ zu tun. Vielmehr wurde Meerrettich früher wohl gerne an Pferde verfüttert. Daher leitet sich der Begriff Meerrettich von dem alten deutschen Wort „Mähre“ ab.
Wo kommt er her? Seine Heimat liegt in Ost- und Südeuropa. In den Steppen des östlichen Russlands und der Ukraine wächst noch die Wildform des Meerrettichs. In Deutschland wird die seit dem 12. Jahrhundert bekannte Pflanze nur noch wenig angepflanzt. Eines der Hauptanbaugebiete ist Baden.
Woran erkenne ich ihn? Meerrettich ist eine bis zu 1,20 Metern hochwachsende Staude. Die Wurzel wird 60 Zentimeter lang und vier bis sechs Zentimeter dick. Meerrettich ist ein frostfestes Gemüse und wird von Ende September bis April frisch im Handel angeboten. Die Hauptsaison beginnt Ende Oktober bis Anfang November.
Was ist drin? Meerrettich enthält besonders viel Vitamin C, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Phosphor. Darüber hinaus ätherische Öle wie Senföle, die antibakteriell, antiviral und antientzündlich wirken.
Wie wirkt er? Die in Meerrettich und Kapuzinerkresse enthaltenen Senföle zählen zu den am besten untersuchten arzneilich wirksamen Pflanzensubstanzen (enthalten z.B. im Kombinationspräparat Angocin). Bereits in den 1950er Jahren wurde ihre antivirale und antibiotische Wirkung erstmals beschrieben. Wirksamkeit und Sicherheit werden seitdem kontinuierlich durch Studien überprüft und weiterentwickelt.
Arztkontakt: Dr. med. Sigrid Tapken, Fachärztin für Urologie und Urogynäkologie, https://www.dr-sigrid-tapken.de/
Kosten: Ein privatärztliches Erstgespräch (30 Min.) liegt etwa bei 40 Euro, 200 Tabletten ANGOCIN Anti-Infekt N ca. 25 Euro
Hinweis: Bei der vorgestellten Patienten-Reportage handelt es sich um einen anonymisierten Einzelfall. Der Erfahrungsbericht erhebt nicht Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Therapieergebnisse sind generell individuell. Bitte beachten Sie, dass meine Artikel in keinem Fall eine Beratung durch (Zahn-)Arzt oder Apotheker ersetzen. Dieser Blog dient der medizinjournalistischen Information
© medizin-reporter.blog/André Berger




















